Du bist gesucht! Jahresteam 2020/21

Du möchtest ein freiwilliges Jahr oder ein (Anerkennungs-) Praktikum machen, in dem du dich ausprobieren und deine Begabungen kennen lernen kannst? Du möchtest dich in Kinder und Jugendliche investieren und sie in ihrer Lebenswelt erleben und begleiten? Dann bist du genau die richtige Person für unser Jahresteam 2020/21.
Bei uns erwartet dich mehr als ein Praktikum. Du wirst in deinem Aufgabenbereich fachkundig angeleitet, weitergebildet und kannst dich beruflich orientieren, indem du erste praktische Joberfahrungen sammelst.

Wir als CVJM Erfurt gestalten unterschiedliche Angebote für Kinder und Jugendliche am Nachmittag, sowie die Mittagspause nahegelegener Schulen. In den Ferien gestalten wir unterschiedliche Ferienprogramme. Unser Vereinsleben ist geprägt von vielen Festen und Veranstaltungen, die über das Jahr verteilt sind. Viele Ehrenamtliche bereichern unsere Arbeit. Mit diesen zusammen meisterst du die anliegenden Aufgaben.

Teil unseres Jahresteams kannst du auf vielerlei Wegen werden.
Trainee-Programm (ein Jahr für Jesus)
– Freiwilliges ökologisches Jahr (FöJ)
– internationaler Freiwilligendienst
– Praktikum/ Anerkennungspraktikum/ Praxissemester

Du willst mehr darüber erfahren, wie der Alltag aussieht?
>>HIER<< kannst du aktuelle Beiträge von Freiwilligen und Praktikanten lesen.

Wenn du dich der Herausforderung stellen möchtest, dann nimm jetzt Kontakt auf: >>Kontaktformular<< (Ansprechpartner: Lutz Zieger) und vereinbare einen Termin, um einen persönlichen Eindruck von unserer Arbeit zu gewinnen.

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Zwischenbericht #2: Wendy

Es sind jetzt schon mehr als ein halbes Jahr meines Freiwilligendienstes im CVJM Erfurt rum und in nur 3 Monaten gehe ich zurück nach Kolumbien. Danach das unsere letzte Seminare am Februar, Ich kam zu meinem CVJM, indem ich meine Angst, die Sprache zu sprechen, ein wenig überwunden hatte und anfing, Vertrauen in mich selbst zu haben, um meine Aufgaben zu erfüllen.

Am Anfang des Jahres, habe ich die Möglichkeit gehabt bei einem kids Festival mitzuarbeiten. Es heist KidsGames. Auf diesme Festival habe ich die Fotos gemacht und war verantwortlich für eine der Kindergruppen.

Die Situation hat sich verbessert, wir sind jedoch aufgrund des weltweiten Problems des Covid-19 jetzt unsicher. Dafür haben wir unseren gesamten Arbeitsplan mit Kindern und Jugendlichen verändert. Es ist ein wenig traurig, dass unsere tägliche Arbeit durch die aktuelle Krise unterbrochen wird, wir müssen jedoch die Sicherheits und Hygieneprotokolle befolgen.

Zu Beginn der Krise haben wir uns um die Reinigung und Desinfektion unseres Hauptquartiers gekümmert und dann über einen neuen Aktionsplan nachgedacht.

Persönlich ist es ein bisschen schwierig für mich. Als ich mich im Rhythmus der Arbeit gut fühlte, hat die aktuelle Krise alles verändert, und für mich ist es wie ein neuer Beginn meiner freiwilligen sozialen Jahrse, mit anderen Worten, ich verbinde mich wieder mit einer neuen Routine.

Im Moment meine Aufgabe ist, die Flyer- und Poster-Designs zu unterstützen, die für die Aktivitäten im nächsten Jahr verwendet werden. Ich bleibe in unserem Hauptquartier, um jede Art von Anruf von Kindern oder Eltern zu beantworten, die sprechen müssen.

Darüber hinaus versuchen wir, verschiedene Kommunikationskanäle mit jungen Menschen zu aktivieren. Deshalb habe ich auch ein wenig bei der Live-Übertragung einiger Programme für Kinder und Jugendliche durch unsere Instagram und Facebook.

Andererseits hat sich das Wetter stark verbessert und ich habe das Gefühl, dass dies meine Lieblingsjahreszeit ist, und schließlich habe ich das Gefühl, dass ich es geschafft habe, ein wenig Fortschritte beim Erlernen der Sprache zu machen, und jetzt kann ich sie etwas mehr sprechen.

Ich habe nicht viel zu sagen, nur dass wir jetzt so viel tun können, warten Sie einfach auf bessere Nachrichten.

Bis zum nächsten Mal.
Eure Wendy

Neu im CVJM: Pia

Ahoj liebe Leser*innen.

Ich bin Pia, 19 Jahre alt und seit einem Monat im CVJM Erfurt aktiv.
Mein Jahr ist (wie bei so vielen anderen Menschen) nicht ganz so verlaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. Eigentlich wäre ich jetzt immer noch in der Slowakei in Bratislava und würde meinen ökumenischen Friedensdienst absolvieren. Dort habe ich über die Diakonie in einer theologischen Fakultät gelebt. Ich habe an einem Gymnasium Deutsch unterrichtet und in einem Altersheim Senioren unterstützt und begleitet. Ich half ihnen bei alltäglichen Aufgaben wie essen, aufräumen, anziehen, laufen, …

Leider wurde das ganze abgebrochen und ich musste Ende März zurück nach Hause, so wie alle deutschen Freiwilligen. Ich wollte aber sobald wie möglich weiterarbeiten.
Zurück zu Hause wusste ich, dass ich wieder eine Arbeit benötige, um nicht verrückt zu werden. Nach einigen Absprachen mit der Diakonie Mitteldeutschland (die Organisation, über die ich in die Slowakei war) wurde mir dann der CVJM vorgeschlagen, als ich meinte, dass ich gerne weiter in einem christlichen Verein helfen möchte. Ich habe mich also beim CVJM Erfurt gemeldet und wurde ziemlich schnell ins Team aufgenommen. Nun helfe ich hauptsächlich bei Onlineprogrammen, mache die Technik und halte die Kamera bei der Kochgruppe, die alle zwei Wochen stattfindet. Ich helfe, wenn meine Hilfe gebraucht wird. Manchmal helfe ich auch in der IGS aus, wenn mal ein Mitarbeiter vertreten werden muss.

Hier noch ein paar Facts über mich:
Ich mag Kleider, aber nicht shoppen, ich spiele Saxophon, singe viel wenn ich Stress habe, ich kann ziemlich wenig Französisch sprechen, spreche Spanisch und mein Englisch hat sich durch das (halbe) Auslandsjahr auch verbessert, aber Slowakisch habe ich kaum gelernt.

Ich freue mich schon total darauf, wenn diese Zeit hier vorbei ist und wir endlich wieder die Kinder und Jugendlichen bei uns willkommen heißen können und unsere Workshops durchführen können. Es sind natürlich alle dazu eingeladen und ich freue mich auf jeden, der uns mal besuchen kommt! Momentan führen wir, soweit es geht, unsere Workshops online durch.

Eure Pia

Vom Norden in den Süden!

2. Advent +29°C – schwitzen! Kurzfristig hatte sich die Möglichkeit zu einem Besuch beim CVJM auf Réunion ergeben. Nur zwei Tage nach Russland gings zum südlichsten Punkt der EU in den indischen Ozean. Da Réunion zu Frankreich gehört, gab es durch das Deutsch-Französische Jugendwerk die Möglichkeit den dortigen CVJM zu besuchen und gemeinsame Projekte für die Zukunft zu planen. Jacque vom Vorstand des dortigen CVJM, empfing und begleitete uns. Er berichtete ausführlich über die Arbeit und die Angebote des CVJM. Auch dort gibt es eine Kooperation mit einer großen Schule, sie betreiben einen Copy-Shop und organisieren Freizeiten im In- und Ausland. Sonntags treffen sie sich in einer kleinen Hausgemeinde, haben aber auch gute Kontakte zur Katholischen Kirche. Ein wichtiges Projekt haben sie auf Madagaskar. Dort gibt es einen Mitarbeiter, der eine Grundschule für 30 Kinder leitet. Die Kinder können dort lernen und bekommen dreimal in der Woche Essen. Der Bedarf ist jedoch viel höher, deshalb wollen Sie eine größere Schule bauen. Für das kommenden Jahr planen wir eine gemeinsame Freizeit in Thüringen.

Привет из России!

-11°C und die zufrierende Wolga im Blick, so begann bei mir die Adventszeit. Als zu Hause die Vorbereitungen für die Adventfeier liefen, machte sich eine Gruppe Erfurter Jugendlicher auf, um sich rund 250 km nördlich von Moskau mit CVJMern aus Frankreich und Russland zu treffen. Wir wohnten für ein paar Tage in der gemütliche Datscha des CVJM Russland. Ganz in der Nähe eines Klosters, mit Blick auf die Wolga, Beschäftigten wir uns mit Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements. Im April fand ein erstes Seminar dazu in Hoheneiche statt und 2020 wird es ein drittes Treffen in Frankreich geben. Neben der inhaltlichen Arbeit gab es natürlich auch Gelegenheit die russische Kultur zu entdecken. Wir machten eine Stadtralley in Jaroslawl, besuchten den CVJM in Iwanowo und hatten zum Abschluss noch zwei Tage in Moskau. Die gemeinsame Zeit war sehr prägend. Es ist immer wieder spannend zu erleben, wie schnell sich junge Leute trotz Sprachbarrieren zusammenfinden, Gemeinsamkeiten entdecken und zusammenarbeiten können. Ich bin schon gespannt auf unser nächstes Treffen.

Zwischenbericht: Wendy

4 Monate Aktion am CVJM Erfurt

In wenigen Tagen werde ich 4 Monate meines Jahres als Trainee im CVJM Erfurt absolviert haben. Während dieser Zeit habe ich einen Weg voller Herausforderungen und Aktivitäten begonnen, ich hatte die Möglichkeit, einen Sprachkurs zu beginnen, in dem ich langsam lerne. Der Kulturschock war für mich ein wenig stark, da unsere Kulturen zu unterschiedlich sind, aber eines ist gut, dass wir Kolumbianer immer vor allen Herausforderungen stehen. Meine Aktivitäten als Mitarbeiter im CVJM sind immer mit Kindern verbunden. Morgens besuchen wir die IGS Schule Erfurt, um die Mittagsfreizeit mit den Schulkindern zu begleiten. Dafür planen wir immer im Voraus, welches Spiel wir nehmen werden. Nachmittags haben wir verschiedene Workshops für die Kinder geplant, die kommen, um ihre Freizeit im CVJM zu verbringen. Montags unterstütze ich die Gruppe „Only Girls“;, in der wir verschiedene Aktivitäten mit den Mädchen gemacht haben, wie z. B. Haare machen, Nägel streichen, Kochen und andere Handwerke. Dienstags, während meiner Mittagspause, treffen wir uns, um zu planen, was am nächsten Tag im „Fotoworkshop“; gemacht wird.

Mittwochs machen wir den „FotoWorkshop“;, in dieser Gruppe vermitteln wir den Kindern in praktischer Weise den Umgang mit der professionellen Kamera. Wir legen immer ein Spiel bei, da dieser Modus der beste Weg zum Lernen ist.

Donnerstags bin ich für den „Kino Club“; zuständig, meine Aufgaben sind: die Filme für die Kinder zu bringen, damit sie wählen können, was sie sehen wollen, die Kinder von der Schule zu unserem Hauptsitz zu bringen und gemeinsam das Popcorn zu machen, dann sehen wir den Film. Dienstags und freitags unterstütze ich die anderen Workshops, die wir im CVJM durchführen. Darüber hinaus habe ich in dieser Zeit eine schöne Beziehung zu den Kindern, die unser Hauptquartier besuchen, aufgebaut, obwohl es eine große Herausforderung war, da es schwierig zu kommunizieren war. Ich schätze, ich könnte die Arbeit mit dem Wort Zeit zusammenfassen, da wir hier sind, um unsere ganze Zeit den Kindern zu widmen. Andererseits bin ich sehr froh, dass wir kürzlich eine kleine spanische Gebetsgruppe mit Latinos aus Thüringen gegründet haben. Diese Gruppe findet donnerstags alle 15 Tage statt und hat uns geholfen, in der Beziehung in Gott zu wachsen und wieder in unserer Muttersprache beten zu können, was für die Assistenten sehr wertvoll war. Jetzt lebe ich wieder in meiner Arbeitsgruppe, mit einer Gruppe von Praktikanten, unsere Beziehung ist ein wenig gewachsen, jetzt, da ich es gewagt habe, die Sprache zu sprechen, denke ich, dass wir uns Schritt für Schritt besser kennenlernen. Meine größte Herausforderung war es, Kontakte zu knüpfen. Da ich die Sprache nicht kenne, war es schwierig, mit meinen Mitarbeitern zu kommunizieren und vor allem eine freundschaftliche Beziehung aufzubauen. Ich schätze, es ist etwas, das mit der Zeit besser wird. Ich war frustriert, weil sich mein Sprachniveau trotz der vergangenen Zeit nicht verbessert hat, was alles noch komplexer macht.

Außerdem hatte ich in diesen Monaten die Möglichkeit, drei Seminare mit der Incoming-Gruppe oder Gruppe internationaler Freiwilliger in Deutschland zu besuchen. Die ersten beiden Seminare fanden in Berlin und das letzte in Braunschweig statt. Im ersten haben sie uns erklärt, dass es um die Arbeit ging, die wir hier leisten würden, eine allgemeine Kontextualisierung über unsere Unterschiede, sowohl kulturelle als auch organisatorische. In der zweiten hatten wir die Möglichkeit, am Tag der Wiedervereinigung und am Geburtstag der GA zu sein. In meinem letzten Seminar habe ich ein wenig über Kultur und Politik in Deutschland gelernt, wie sie leben und was die Sozialpolitik des Landes ist. Das Beste an den Seminaren ist, dass wir Übersetzungen hatten. Die ersten beiden in meiner eigenen Sprache und die letzten in Englisch. Das hat es mir ermöglicht, die Seminare sehr gut zu verstehen. Ich hoffe, dass ich Ihnen für meinen nächsten Bericht sagen kann, dass ich es geschafft habe, ein wenig von der Sprache zu lernen und dass ich eine bessere Kommunikation mit meinem Arbeitsteam erreicht habe.

Eure Wendy

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4 Meses de Acción en la CVJM de Erfurt.

En pocos días cumpliré 4 meses de haber iniciado mi año como trainee en la CVJM de Erfurt.

Durante este tiempo he iniciado un camino de lleno de retos y actividades, he tenido la oportunidad de iniciar un curso de idiomas, en el cual, lentamente estoy aprendiendo.

El choque cultural ha sido un poco fuerte para mí, ya que nuestras culturas son demasiado diferentes, pero algo bueno que tenemos los colombianos es que siempre afrontamos todos los retos.

Mis actividades como trabajadora en la CVJM siempre tienen relación con los niños. En las mañanas, asistimos al Colegio IGS para acompañar la pausa del medio día con los niños del colegio. Para esto siempre planeamos con anticipación que juego vamos  llevar.

En las tardes, tenemos diferentes workshops planeados para los niños que vengan a pasar su tiempo libre en la CVJM. Los lunes apoyo con el grupo de “Only Girls” en el cual hemos hecho diferentes actividades con las niñas, como; arreglarnos el cabello, pintarnos las uñas, cocinar y otro tipo de manualidades.

Los martes, durante mi pausa del medio día, nos reunimos para planear lo que se realizará al día siguiente en el “Foto workshop”

Los miércoles hacemos el “Foto workshop”, en este grupo enseñamos de forma práctica el uso de la cámara profesional a los niños. Siempre incluimos un juego ya que este modo es la mejor forma de aprender.

Los jueves, estoy a cargo del “Kino Club” mis tareas son; traer las películas para que los niños elijan que quieren ver, traer a los niños del colegio hasta nuestra sede y hacer el pop Korn juntos, luego vemos la película.

Los días martes y viernes apoyo en los otros workshops que realizamos en la CVJM.

Además de eso, durante este tiempo he hecho una bonita relación con los niños que asisten a nuestra sede, aunque ha sido un gran reto, ya que ha sido difícil comunicarnos. Supongo que podría resumir el trabajo con la palabra, tiempo. ya que estamos aquí para dedicarle todo nuestro tiempo a los niños.

Por otra parte, me siento muy feliz por qué hace poco iniciamos un pequeño grupo de oración en español con los latinos que viven en Thüringer. Este grupo es los días jueves cada 15 días y nos ha servido para crecer en relación en Dios, y poder volver a orar en nuestra lengua materna, lo que ha sido muy valioso para los asistentes.

Ahora estoy viviendo nuevamente en mi WG, con un grupo de trainees, nuestra relación ha crecido un poco ahora que me he atrevido a hablar el idioma, creo que paso a paso nos vamos conociendo más.

Mi mayor reto ha sido socializar. Ya que no conozco el idioma, ha sido complejo comunicarme con mis compañeros de trabajo y más aún iniciar una relación de amistad. Supongo que es algo que irá mejorando con el tiempo. Me he sentido frustrada por qué a pesar el tiempo que ha pasado, mi nivel del idioma no ha mejorado, lo             que hace todo más complejo.

Además de eso, durante estos meses, tuve la oportunidad de asistir a tres seminarios con el grupo de “incomings” o grupo de voluntarios internacionales en Alemania. Los dos primeros seminarios se desarrollaron en Berlín y el último en Braunschweig. En el primero nos explicaron de que se trataba la labor que íbamos a realizar aquí, una contextualización general sobre nuestras diferencias, tanto culturales, como organzacionales. En el segundo tuvimos la oportunidad de estar en el día de la re-unificación y en el cumpleaños de la AG. En mi último seminario, aprendí un poco sobre la cultura y la política en Alemania, como viven y cuáles son las políticas sociales del país. Lo mejor de los seminarios es que hemos tenido traducción. Los dos primeros a mi propio idioma y el último en inglés. Lo que ha permitido que entienda muy bien los seminarios.

Espero que para mi próximo informe pueda contar que he logrado aprender un poco del idioma y que he logrado mejor comunicación con mi equipo de trabajo.

Zwischenbericht: Tristan

Moin !
seit 4 Monaten wohne ich in Thüringen: Ein drittel meines Freiwiligendienstes ist schon vorbei aber Erinnerungen werden für immer bleiben.
Seit das neue Schuljahr begann, vermisse ich meine alten Kollegen und gleichzeitig freue mich auf meine neuen Kollegen.
Im Kindercafe ist Langeweileunmöglich, hier gibt eine besondere Atmosphäre und eine tolle Stimmung. Ich geniesse auch meine Routine in der Schule: Montag gibt es Fussball, Dienstag Basketball und Mittwoch Skateboard.
Alle Kinder kommen aus unterschiedlichen Hintergründen, trotzdem spielen sie zusammen.
Klar gibt es manchmal Problemen, aber das hält niemals lang an.
Es ist eigentlich wichtig für mich die gute prinzipeln zu die Kindern geben aber ich verstehe, dass am Ende sie auch ein Vorbild für uns Erwachsene sind.
Seit ich im Erfurt bin habe ich ziemlich viel gelernt und ich meine nicht nur die Deutsche Sprache.

Ich freuhe mich auf die Zeit ich habe noch hier und wunsch euch viel spass

Tschüss
euer Tristan

Salut !

Cela fait 4 mois que je vis en Thuringe. Un tiers de mon service civique est déjà passé mais les souvenirs sont éternels.

Une nouvelle année scolaire commence. Malgré le manque de mes anciens collègues, je me réjouis de travailler au sein dune nouvelle équipe motivée.

Au Kindercafé, impossible de s’ennuyer. Ici règne une atmosphère particulière couplée dune ambiance géniale. J’apprécie également ma routine a l’école: Lundi il y a du football, Mardi du Basket et le Mercredi je propose une initiation au skateboard.

Bien que les enfants viennent de milieux différents, ils jouent et rigolent ensemble.

Naturellement, il y a parfois des problèmes mais ils ne durent jamais longtemps. Notre rôle éducatif me semble primordial et j’essaie tant bien que mal de transmettre les bons principes aux enfants; je me rends compte que fin de compte ils sont également des exemples a suivre pour nous, adultes.

Depuis ma venue a Erfurt, j’ai beaucoup appris et je ne pense pas seulement a la langue Allemande…

Je me réjouis des 8 mois qu’il me reste et vous souhaite du bonheur.

Tschüss !
Tristan

Trainee: Wendy

Ich heiße Wendy Ramirez Pino und bin 26 Jahre alt, ich habe Kommunikation und Journalismus studiert. Seit 3 Jahren bin ich ehrenamtlich für den YMCA Quindío aktiv und unterstütze das Programm Y ́s Club. In diesem Programm geht es um das Erlernen und die Annäherung an eine zweite Sprache (Englisch), für Kinder aus gefährdeten Gebieten in Armenia und Circasia. Im letzten Jahr habe ich das Projekt Paza La Paz begleitet, das sich unter anderem mit Themen wie Führung, Teamwork und Frieden beschäftigt.

Ich habe im August 2016 als Freiwillige angefangen mit der Absicht, ein wenig zu den bedürftigsten Gemeinden beizutragen. Und das hat mich dazu gebracht große Dinge für mein Leben zu lernen und alles, was ich habe, zu schätzen. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in gefährdeten Gemeinden in meinem Bundesland hat mich als Person gestärkt und neue Ziele für mein Leben geschaffen. Es ist jetzt sehr wichtig für mich eine Spezialisierung oder einen Master machen zu können, die es mir erlauben, zu arbeiten und Gemeinschaften zu helfen.

Im Laufe des Jahres 2017 empfing der YMCA Quindío/Kolumbien eine Gruppe junger Gäste aus dem CVJM Thüringen im Rahmen des Programms Walking Together. Dieser erste kulturelle Austausch hat es mir ermöglicht, dass ich junge Menschen aus Deutschland kennenlernen konnte und ein wenig über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten unserer Kulturen lernte.

Im Laufe des Jahres 2018 hatte eine Gruppe von Freiwilligen aus Kolumbien die Möglichkeit nach Deutschland zu reisen und eine Missionsarbeit mit Jugendlichen aus Erfurt zu leisten. Bei dieser Gelegenheit gab mir der YMCA Quindío die Möglichkeit, ein Teil dieser Gruppe sein zu können.

Während des Austauschs mit dem CVJM Thüringen habe ich viel Wachstum in meinem Glauben erfahren und konnte viel über die Methoden, mit denen der CVJM Thüringen junge Menschen im Glauben lehrt, lernen. Denn das ist der Grundpfeiler unserer Bewegung, das Reich Gottes unter den Jugendlichen zu erweitern.

All diese Dinge haben mich dazu motiviert, die Entscheidung zu treffen, mich für das Austauschprogramm 2019/2020 anzumelden.

In diesem Jahr habe ich die Möglichkeit nach Deutschland zu kommen, um ein freiwilliges Soziales Jahr zu machen, in dem ich mehrere Projekte vorantreiben kann. Ich erwarte, viel von der Arbeit des CVJM Erfurt und Thüringen lernen zu können und in meinem Glauben zu wachsen.

Ich hoffe am Ende des Jahres mit neuen Erfahrungen zurück nach Kolumbien zu gehen, die mich sowohl persönlich, als auch beruflich wachsen lassen und bereichern.