Mein Jahresrückblick – Anne

Wie, das Jahr ist schon vorbei? 

Hat es nicht gerade erst begonnen? Es scheint als würde die Zeit vor uns weglaufen, als hätte sie Angst, dass ihr etwas passiert. Gefühlt wollte der ein oder andere Tag nicht vorrübergehen. Mit Musik kam dann aber doch der ein oder andere Moment, indem man mit den anderen Trainees beim Putzen zusammenstand und sich fragte: “ Wie jetzt? Schon um 12:00 Uhr? War es gerade nicht noch um 9:00 Uhr?“. Oder wenn man eigentlich 22 Uhr ins Bett wollte und der WG Abend dann doch bis 23 Uhr ging.

Ich denke sehr gerne an das letzte Jahr zurück und auch an die vielen schönen und wunderbaren Momente. Sei es eine misslungene Spinatlasagne oder Fangen spielen durch die ganze WG. In diesem Jahr sind so viele lustige Momente entstanden. Ich hätte gerne eine Fernbedienung mit der ich die Zeit anhalten, 1 Jahr zurückspulen und nochmal abspielen könnte. Sozusagen Trainee nochmal von vorne. Ich habe so viele neue und bezaubernde Menschen kennen gelernt. Dazu kamen auch sehr viele Dinge die ich gelernt habe z.B. wie ich eine Moderation schreibe oder eine Andacht halte und vorbereite. Es gibt so viele Dinge, die ich erzählen könnte. 

Nun bleibe ich Erfurt erhalten und beginne eine Ausbildung zur Sozialassistentin. Also vielleicht trifft man sich ja mal auf der Straße, am Anger oder mit Sicherheit im Checkpoint Jesus.

Liebe Grüße
Anne

Mein Jahresrückblick – Isabella

Jahresrückblick Isabella Trainee 2017/18

Wie kann man die richtigen Worte finden, um das wichtigste Jahr seines Lebens zu beschreiben?

Als das letzte Camp vorbei war und ich zum letzten Mal die Räume in der Gerberstraße gefegt habe, wurde mir klar, wie schnell dieses Trainee-Jahr und insbesondere dieser Sommer vergangen sind.

Als ich im November zu CVJM gekommen bin, hatte ich nur noch eine zielstrebige Persönlichkeit, ein Herz für Jesus, eine stürmische Vergangenheit und eine ungewisse Zukunft. 
Was ich gefunden habe sind Liebe, Annahme, Freundlichkeit und echt viel Beweis dafür, dass Gott auch heute Wunder tut.

Ich habe viele Sachen zum ersten Mal gemacht. Ich habe entdeckt, dass im Zelt zu schlafen doch ganz anders ist, als in einem Haus; dass mir das Schreiben noch heute so viel Spaß macht, wie in meiner Schulzeit; dass ich mich auf der Bühne total wohl fühle; dass Excel-Tabellen nur kompliziert aussehen; dass Rollmops eigentlich sehr gut schmeckt und vor allem, dass man nicht alles allein schaffen muss.
Ohne Herausforderungen wäre es nicht echt gewesen. So war es, dass unsere WG nicht immer besonders ordentlich war… Und als jemand, der eher mit dem Kopf, als mit den Händen arbeitet, waren die wöchentliche Putztage in der Gerberstraße und die Arbeitsansätze in Hoheneiche nicht gerade meine Lieblingsmomente. Aber—wie ich schon vorher gesagt hatte—die Vorteile haben übergewogen.

Die Pferdefreizeiten und die Zeltstadt zählen zu meinen schönsten Erlebnissen, weil ich dort insbesondere Gott begegnet bin—in der Liebe von Menschen und in dem, was Gott mir für meine Zukunft gezeigt hat. Als ich während eines Theaterstückes Jeremia 29,11 vorgelesen habe, konnte ich die Wahrheit darin ganz deutlich spüren.  „Denn ich allein weiß, was ich mit euch vorhabe: Ich, der HERR, habe Frieden für euch im Sinn und will euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung.“

Wie geht es dann für mich weiter? In ein paar Wochen ziehe ich nach Eichstätt, um Religionspädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zu studieren. Ich bin gespannt auf dieses neue Abenteuer und doch werde ich Erfurt und den CVJM vermissen, sowie die Freundschaften, die hier entstanden sind. Ich hoffe auf jeden Fall, immer wieder zurück zu kommen und bei Freizeiten und Zeltstadt wieder mitarbeiten zu dürfen. Und ich hoffe darauf, dass die nächsten Trainees genauso viel von diesem einzigartigen Jahr bekommen, wie ich erfahren habe. 

Der CVJM ist ein Ort, wo man die Liebe von Jesus wirklich spürt, und dafür bin ich unendlich dankbar.

Liebe Grüße


Mein Jahresrückblick – Jonas

Hallo Leute,

ein letztes Mal melde ich mich bei euch wieder. Denn ich habe bereits mein Traineejahr abgeschlossen. Trotz vieler Höhen und Tiefen bin ich froh dieses Jahr absolviert zu haben.

Ich erinnere mich gerne an die Anfänge in der neuen WG und den neuen Herausforderungen, denen ich mich stellte. Ein Doppelzimmer in einer rießigen WG mit vielen verrückten Leuten brachte so manche Herausforderungen mit sich. Doch voller Freude stellte ich mich ihnen. Neuer Alltag, viele Aufgaben und Anforderungen wurden an mich gestellt und ich durfte mich darin neu orientieren. CVJM, Schule, Traineeprogramme, Checkpoint und viele neue Menschen haben mich gut auffangen können, führten mich aber auch an meine Grenzen. Dadurch konnte ich mein Leben neu überdenken. Besonders gerne erinnere ich mich an die verschiedenen NewLife Gottesdienste, bei denen ich mitarbeiten durfte und auch persönlich so manches mitgenommen habe. Auch die TEN SING Show war eines meiner Highlights in diesem Jahr. Rückwirkend finde ich so manche schwierige Zeit in diesem Jahr als besonders wertvoll, da ich gerade dann mich von Gott und der Gemeinschaft behütet gefühlt habe. Gerade in der Zeit, als ich nicht wusste wohin mit mir und mir die Arbeit zwischenzeitlich wenig Freude bereitete hat mich die Idee eines Schülerbibelkreises fasziniert und mir eine Richtung gegeben. Ungefähr in dem selben Zeitraum war Sabine Teil unseres Teams. Sie machte gerade für sechs Wochen ein Praktikum bei uns. Sie half mir meine Verantwortung zu den Kindern neu und besser zu verstehen indem sie mich verstand und mich annahm wie ich war.

Doch neben so mancher tiefen und wichtigen Erfahrung gestaltete ich auch so manche Freizeit mit. KidsGames, das Kindercamp, das Jugendfestival, die Zeltstadt und einnige Ferienprogramme. Ich habe viel erlebt in dieser Zeit an das ich mich gerne erinnere. Dabei baute ich gute Beziehungen zu vielen Menschen auf, die mir wertvoll geworden sind. Besonders TEN SING wurde für mich wichtig, weil ich mich dort von der Gemeinschaft und von Gott im Alltag getragen erlebt habe.

Trainee – dein Jahr deine Chance – trifft für mich voll ins Schwarze

Euer Jonas

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Mein Jahresrückblick – Annemarie

Hey Leute, ich kann euch sagen, dieses vergangene  Jahr war krass. Leider ist diese Zeit nächste Woche schon vorbei. Ich habe unglaublich viel erlebt und gelernt. Außerdem hatte ich immer wieder die Möglichkeit Gott in diesem Jahr ganz neu zu erleben. Die Traineeeinheiten und gemeinsamen Andachten haben mir dabei immer sehr geholfen.

Als Trainees hatten wir zwar manchmal schwere Zeiten in der WG oder auf Arbeit, jedoch vor allem unglaublich tolle Momente als Gemeinschaft. Wir haben super viel zusammen erlebt, sei es nur das gemeinsame Spielen im Park, jedoch auch oft Freizeiten oder Veranstaltungen wie der NewLife.

Auch auf Arbeit gab es phasenweise mal mehr oder weniger Stress und Herausforderungen. Jedoch überwiegen die coolen Workshops und glücklichen Kinder beim Spielen. Es sind Beziehungen entstanden und wir Trainees konnten bei den Kindern viel säen. Sehr schön war es zu erleben, wie die Kinder sich positiv entwickelt und wie viel sie gelernt haben. Auch das Gebetsfrühstück am Freitagmorgen habe ich immer sehr genossen. Einfach weil ich Essen, Gespräche und Lobpreis liebe.

Ich nehme also viele Erfahrungen mit, die mir wohl im späteren Leben sowie im Studium helfen werden. Ich würde das Traineejahr jedem empfehlen, der Gott besser kennenlernen will, Gemeinschaft, Herausforderungen und die Arbeit an/ mit Menschen mag.

Es fällt mir schwer aus Erfurt zu gehen und alle lieben Menschen, mit denen ich hier Kontakt hatte (vor allem meine Mittrainees) hinter mir zu lassen aber zum anderen freue ich mich auch auf das Studieren.

Herzliche Grüße, ich werde euch alle vermissen!

Eure Annemarie

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Halbjahresrückblick Luisa

Die letzten 6 Monate sind wie im Flug vergangen. Ich kann mich noch sehr gut an die ersten Tage als Trainee erinnern, in denen alles neu und aufregend war und man etliche Menschen kennengelernt hat.

Ganz so neu und aufregend ist es Momentan nicht mehr. Natürlich steht man immer noch vor vielen Herausforderungen und es gehört auch nicht zu meinem Alltag eine Freizeit zu leiten (wie es zu Ostern der Fall war, wo ich die Legofreizeit geleitet habe). Allerdings hat man sich an einen geregelten Rhythmus gewöhnt. Wir, die Trainees im Landesverband, sitzen viel im Büro, schreiben Texte, planen Events und sorgen für die Sauberkeit und Ordnung in der Gerberstraße. Jeden zweiten Sonntag übernehme ich dann den Kindergottesdienst im checkpoint, stehe viel hinter der Theke ab 20 Uhr und gestalte unsere Gottesdienstreihen mit. Es gibt Tage an denen es mir unglaublich Spaß macht und ich nichts anderes machen möchte und dann gibt es Tage an denen die Arbeit auch sehr monoton und anstrengend ist.

Und genauso ist es auch in unserer WG. Manchmal gibt es sehr schöne Momente, die ich auf keinen Fall missen möchte und manchmal könnte ich mich den ganzen Tag über meine Mitbewohner aufregen (besonders wenn es mal wieder nicht so aufgeräumt ist). Aber im Allgemeinen sind wir mitterlweile nicht nur ein starkes Team geworden, sondern auch Geschwister im Glauben und wahre Freunde. Ich schätze jeden Einzelnen für seine Stärken und Schwächen und ich weiß, dass wir alle am richtigen Ort sind, nämlich genau dort, wo Gott uns haben möchte.

Wenn ich auf das letzte halbe Jahr zurück blicke, dann bin ich Gott von tiefen Herzen dankbar. Dankbar für die vielen Erfahrungen, die ich machen durfte. Dankbar für die unglaublichen Menschen die ich kennenglernt hab. Und vor allem dankbar, dass ich nicht nur ihn besser kennenlernen konnte, sondern auch erfahren durfte, wie lebendig und erfüllend er ist.

Ich freue mich schon auf die restlichen  Monate und bin gespannt was Gott mit mir in dem Jahr und darüber hinaus noch so vor hat.

Bis dahin wünsche ich euch einen aufmunternden und gesegneten  Frühling.

Luisa- TRAINEE 2018/19 im CVJM Thüringen/CPJ

Wäre ein Trainee-Jahr auch was für dich? – Dann bewirb dich für den kommenden Jahrgang 2018/19     Infos und Bewerbung 

Halbjahresrückblick Annemarie

Hey Leute, es ist unglaublich, dass nun schon ein halbes Jahr vergangen ist seit ich nach Erfurt gezogen bin um mein freiwilliges Jahr beim CVJM anzufangen. In dieser Zeit ist unglaublich viel positives aber auch so manches negatives passiert, aus dem ich sehr viel lernen und für mein Leben mitnehmen konnte. Sei es in der Trainee-WG, im Kindercafé oder bei mir ganz persönlich in meinen Einstellungen oder meinem Glauben. Im vergangenen halben Jahr habe ich viel im Umgang mit den Kindern vom Kindercafé gelernt. Es gab Phasenweise mal mehr und mal weniger Stress. Ein Glück kenne ich inzwischen die Kinder, die zu uns kommen und ihre Macken ganz gut um zu wissen, wie ich ihnen in verschiedenen Situationen am besten begegne und Regeln durchsetze, das Stichwort hierbei ist „Beziehungsarbeit“. Zum anderen hatte ich schon viele schöne Tage mit den Kindern, da denke ich vor allem an KidsGames 2018, das Osterferienprogramm und Kistenklettern bei Sonnenschein. Bei all der Anstrengung, die es gibt will ich mir immer wieder aufs neue ins Gedächtnis rufen, dass unsere Angebote eine große Chance für die Kinder sind und ich dieses Jahr für Gott mache und so viel wie möglich lernen will. Dabei olist die Arbeit eben nicht immer wie auf dem Ponyhof. Ich kann meine Ideen und Kreativität bei den Workshops voll ausleben. Oft leite ich die Kochgruppe und wir zaubern gemeinsam leckeres und gesundes Essen. Außerdem organisiere ich meistens die Kreativgruppe, das macht mir besonders Spaß. Wir haben schon viele schöne Kunstwerke mit den Kindern gestaltet wie zum Beispiel Weihnachtssterne, Engel, Karten, Plakate, bunte Gläser usw. Jeden Donnerstag leite ich mit kräftiger Unterstützung von Christopher die Klettergruppe, ich liebe klettern und habe darin schon einige Erfahrung. Es ist toll den Kindern etwas davon weiterzugeben- sei es beim Kisten- Wand- oder Leiterklettern. Die Hofpausenbetreuung ist jetzt, wo es endlich wieder wärmer wird mit mehr Freude verbunden. Wir haben schon oft tolle Aktionen in der Schule gestartet, wie zum Beispiel die Party im Schülerclub oder Lagerfeuer mit Stockbrot und Musik. Aktuell starte ich eine Mädchengruppe um den Mädchen eine Abwechslung von den energiegeladenen Jungs zu geben. Wir haben viel vor, falls auch du zur Mädchengruppe kommen möchtest freue ich mich sehr, alle zwei Wochen Montags um 15:30 findet sie hier im CVJM Erfurt statt. Melde dich einfach bei mir! Das wohl schönste in meiner Arbeitswoche ist immer Freitag das Gebetsfrühstück. Weil ich leckeres Essen, gute Gespräche und den Lobpreis liebe, habe ich daran besonders viel Freude. Ich denke nach all dem, was ich hier gelernt habe und wohl noch lernen werde, bin ich gut gewappnet für das Gemeindepädagogikstudium, welches ich anstrebe.
Für mich war es ein Schritt in das Unbekannte: zu Hause auszuziehen und ein zum größten Teil selbstständiges Leben in einer neuen Stadt zu anzufangen. Es bringt mit sich, dass der Kühlschrank öfter mal leer ist und nicht immer leckeres Essen auf dem Tisch steht. Jedoch genieße ich das WG- Leben und die Unabhängigkeit. Manchmal ist es super anstrengend mit den selben Leuten zusammen in Gemeinschaft zu leben, mit denen man auch arbeitet. Leider haben wir oft Konflikte und sind voneinander genervt, jedoch haben wir auch schon schöne gemeinsame Momente erlebt und ich genieße das ständige Leben in der WG. Jeder einzelne aus dem Trainee- Team ist mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen. Ich freue mich sehr auf die restlichen Monate, in denen auch die ganzen Freizeiten stattfinden und wir wieder viel draußen mit den Kindern unternehmen können.

Liebe Grüße eure Annemarie

 

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Halbjahresrückblick Anne

Wie jetzt?
Sind etwa schon 6 Monate vergangen? Zeit, wo bist du hin und warum hast du es so eilig? Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell. Wenn ich so an das letzte halbe Jahr zurück denke, habe ich ganz schön viel erlebt. Da waren Arbeitseinsätze, Ferienprogramme und noch so viel mehr.
Nicht nur im CVJM Thüringen gab es sehr viele einzigartige und unvergessliche Momente, sondern auch in unserer WG. Bis jetzt gab es schon so viele unvergessliche Momente, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann. Ich habe nicht nur Momente gesammelt, sondern auch viele neue Menschen kennengelernt und fast genauso viele neue Freundschaften geknüpft. So ganz nebenbei ist für mich die Gemeinde checkpoint Jesus, wie eine zweite Heimat geworden. Es ist ein Ort an dem ich gerne meine Zeit verbringe und für die neue Woche auftanken kann. Auch Erfurt ist für mich eine Stadt geworden aus der ich nicht wieder weg möchte. Vielleicht sieht man sich ja bei den Freizeiten im Sommer, im checkpoint Jesus oder vielleicht auch zufällig irgendwo in Erfurt. 😉
Anne – Trainee 2017/18

 

Halbjahresrückblick Isabella

Wie schnell doch die Zeit vergeht! Kaum zu glauben, dass ich schon 5 Monaten in Erfurt bin. Ich wohnen in der Trainee-WG, die jeden Tag etwas Neues bringt und Gott immer dabei ist. Ich erlebe, dass er mich  führt, verändernd und neue Erlebnisse mit meinen verrückten, liebevollen, wunderbaren Mittrainees schenkt.

Was habe ich denn alles so erlebt? Erstmal hätte ich nie gedacht, dass es  mir so viel Spaß machen würde, im Büro zu arbeiten! Die Aufgaben Im CVJM Landesverband sind alles andere als langweilig. Ich habe viele Gelegenheiten zum Schreiben und dadurch meine Leidenschaft für Jesus zu teilen. Eine Aufgabe ist es, den Jugendbüro-Newsletter zusammen zu stellen, bin in den Freizeitvorbereitungen involviert und bei anderen Aktionen (z.B. die New Life Gottesdienst) dabei. Die Arbeit ist sehr vielfaltig und abwechslungsreich. Vor allem gibt es Möglichkeiten, coole Sachen zu basteln (wie einen riesigen Kaktus für New Life…) und meine Kreativität einzusetzen.

 

Ich habe hier auch sehr viel Neues gelernt: Wände streichen, Schrauben versenken, Lasagne kochen, mit Excel zu arbeiten und noch viel mehr Praktisches, was mir in Zukunft bestimmt zu Gute kommen wird.

Und in der WG? Wenn so viele unterschiedliche Menschen unter ein Dach zusammenwohnen, kann es manchmal echt herausfordernd sein—aber die Vorteile überwiegen!  Ich finde, dass wir wirklich zu einer Familie in Christus geworden sind. Jesus ist nämlich der Grund, warum das Ganze so wunderbar funktioniert. Wie kann man aufeinander sauer bleiben, wenn man jeden Tag zusammen betet oder Bibel liest? 😉

Ich ahnte schon, dass dieses Trainee-Jahr etwas Besonderes für mich wird, wusste aber nicht wie toll und wie wichtig es für mich wird. 5 Monate sind gar nicht so viel Zeit, doch ist so viel bereits in dieser Zeit passiert. Ich habe viel über Gott und mich selbst gelernt. Habe mich entschieden, nach diesem Jahr praktische Theologie zu studieren, um danach Gemeindereferentin zu werden. Mein ganzer Lebensplan hat sich dieses Jahr verändert—vor 1 Jahr dachte ich, ich wollte etwas komplett anderes mit meinem Leben tun—aber so ist es manchmal, wenn man sich auf Gottes Vorstellungen einlässt.

Vor allem freue ich mich auf die kommenden Monate und bin dankbar, dass dieses einzigartiges Jahr noch nicht vorbei ist.

Isabella O´Hara Trainee 2017/18