Trainee-Rückblick: Valentina

Diese Monate waren wirklich cool für mich. Anfang April hatten wir ein trinationales Jugendtreffen mit Menschen aus Russland, Frankreich und Deutschland; dieses Seminar war super interessant, weil wir eine gute Zeit miteinander verbrachten; wir sprachen über das Ziel der nachhaltigen Entwicklung, dann machten wir einige Aktivitäten, um das Thema zu lernen. Auch gab es Präsentationen von jedem Land, um mehr über sie zu erfahren. Es war eine schöne Zeit, um nette Leute zu treffen, typisches Essen aus diesen Ländern zu essen, mehr Städte zu kennen und zu tanzen.

Ende April hatten wir mit den Kindern ein Osterferienprogramm; diese Woche war voll von lustigen Aktivitäten wie Spaziergänge im Wald, Suche nach versteckten Schokoladeneiern, Schwimmen im Pool und so weiter.

Ich hatte die Möglichkeit, den CVJM Kassel für eine Woche zu besuchen, wo ich den anderen Freiwilligen geholfen habe. Es war so interessant für mich, weil es verschiedene Programme gab, zum Beispiel B-Weg-Punkt, es ist ein Bus mit vielen Spielen, wo die Kinder spielen oder einen Cocktail bestellen können.

Am 6. August feierten alle im CVJM das 175-jährige Bestehen; ich backte einen köstlichen Kuchen und streichelte die Gesichter der Kinder. Es war ein Moment, in dem wir Musik hörten, viel Kuchen aßen, das YMCA-Lied tanzten und die Familien zusammenkamen, und die Kinder Spaß hatten.

Im Juni hatten wir – die Trainees – ein Konficamp für ein Wochenende. In diesem Feriencamp besuchten Kinder, die bestätigt werden, so dass der Plan im Feriencamp verschiedene Aktivitäten wie z.B. Vorhersagen hören, draußen spielen, schöne Lieder singen und Zeit mit anderen teilen hat.

Ich bin so begeistert von den Camps, die wir im Sommer haben und den Aktivitäten für das Ende unseres Jahres.

Eure Valentina

Englisch:

Those months have been really cool for me. At the beginning of April, we had a trinational youth meeting with people from Rusia, France and Germany; that seminar was super interesting because we shared a good time between each other; we talked about sustainable development goal then we made some activities for learning the topic by doing, also there were presentations of each county for knowing more about them. It was a beautiful time for meeting nice people, eating typic food from those countries, knowing more cities and going to dance.

Ending April, we had Osterferienprogramm with the kids; that week was full of funny activities like walking in the forest, looking for some hide chocolate eggs, swimming in the pool and so on.

I had the possibility to visit the YMCA of Kassel for one week where I helped the others volunteers. it was so interesting for me because there were different programs, for example, B-Weg-Punkt, it is a bus with a lot of games where the kids can play or ask for one cocktail.

On 6 August, everyone in the YMCA celebrated the 175 years of foundation; I made a delicious cake and paint the kids‘ faces. It was a moment where we listened to music, ate a lot of cakes, danced the YMCA song and the families got together, and the kids had fun.

In June, we -the trainees- had a Konficamp for one weekend. In that camp attended children that will be confirmed, so the plan in the camp have different activities like hear predicts, play outside, sing beautiful songs and share time with others.

I am so excited about the camps that we have in summer and the activities for the end of our year.

Trainee-Rückblick: Natalie

Jetzt sind doch tatsächlich schon 9 Monate meines Trainee-Jahres vorbei!

Wenn ich zurückdenke ist da so vieles passiert. Nach den ersten erlebnisreichen Monaten und den Weihnachtsferien ging es direkt weiter. Ich war bei verschiedenen Messen in Stuttgart und Erfurt und habe meine JuLeiCa bekommen. In den Winterferien habe ich bei Kidsgames mitgearbeitet und direkt danach sind wir Trainees zu einer Jugendbegegnung nach Kolumbien gefahren.  Für mich war das nicht nur eine total schöne Erfahrung sondern auch ein toller Abschluss des ersten halben Jahres. Als ich zurückgekommen bin, habe ich festgestellt dass ich als Trainee schon vieles geschafft habe und sich die Abläufe im Kindercafé und in der IGS eingespielt haben.

Im März konnte ich also motiviert und mit neuen Zielen weitermachen: Zusätzlich zu meinem „normalem Alltag“ übernehme ich nun Aufgaben und starte neue Projekte, wie zum Beispiel meinen eigenen Workshop. In den Osterferien habe ich wieder beim Ferienprogramm mitgearbeitet und war bei einer trinationalen Jugendbegegnung. Dort konnte ich, genau wie in Kolumbien, Menschen aus den verschiedensten Ländern (in dem Fall aus Russland und Frankreich) kennenlernen und internationale Beziehungen aufbauen.

Im zweiten Halbjahr hatte sich auch in der WG einiges geändert. Mirjam und Andrea sind ausgezogen und wir haben eine neue Mitbewohnerin bekommen. Anfang Mai ist Tristan eingezogen und jetzt organisieren wir zu siebt unser WG-Leben. Die WG ist zu meinem Zuhause geworden und meine Mitbewohner zu meinen Freunden.

Und dann ist da auch noch TenSing – eine Gruppe, in die ich nicht nur direkt superlieb aufgenommen wurde, sondern mit der ich jede Woche Spaß haben kann und in der ich mich einfach wohlfühle. 

Die letzten drei Monate haben angefangen und damit werden wieder neue Herausforderungen auf mich zukommen. Das Schuljahr geht zu Ende und die TEN SING-Show steht an. In den Sommerferien finden dann auch viele Freizeiten statt.

Ich bin sehr gespannt, was jetzt noch passiert und ich habe mir fest vorgenommen, auch die letzten Monate meines ganz besonderen Jahres zu genießen und das Beste rauszuholen 🙂

Eure Natalie

Rückblick Trainee Antonia

Ja, was soll ich sagen… Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht so genau wie man das Erlebte möglichst informativ in einem kurzen Text zusammenfassen soll! Seit meinem „letzten Update“ hat sich Einiges getan. Nicht nur mein Aufgabenfeld hat sich meinen persönlichen Fähigkeiten und Gaben mehr und mehr angepasst, sondern ich selbst bin in vielen Aufgabenbereichen gewachsen. Angefangen von, wie gestalte ich eine altersgerechte Gruppenstunde, bis hin zu einer Flyer Gestaltung mit einem professionellen Designprogramm, von dem ich vorher nicht einmal den Namen kannte, habe ich sehr viel gelernt. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich zwar im Grunde dieselben Aufgaben habe wie am Anfang, ich jedoch meinen Arbeitsalltag durch Projekte, die mir Spaß machen ergänzen kann. So habe ich erst letztens, einen Worship Abend bei uns im Wohnzimmer organisiert. Ein Projekt, welches ich mir vor dem Jahr nicht zugetraut hätte. Ich werde immer besser darin, meine eigene Zeit einzuteilen und überrasche mich manchmal selber, wie viel man doch an einem Tag schaffen kann.

Ich bin Gott dankbar, für die mega coole Stimmung in meinem Büro und für Menschen, die sich für uns Zeit nehmen, um uns Neues beizubringen.

Auch das gemeinsame Leben in der Trainee WG ist eine echte Bereicherung. Dadurch, dass wir international zusammengewürfelt sind, lernt man viel voneinander. Entspannte Abende, an denen man zusammensitzt und sich Rezepte aus dem eigenen Land vorstellt, erweitern beispielsweise den eigenen Geschmackshorizont. (danke Eugenia, für deine leckeren Empanadas! J)

Mit dem Blick auf die Sommerzeit freue ich mich auf die vielen Freizeiten, die nun vor uns liegen! Mal sehen was ich dann noch zu berichten habe…

Alles Gute, eure Nia

Rückblick Trainee Valentina

Ende letzten Jahres hatte ich eine tolle Zeit mit anderen Freiwilligen aus Südamerika, in der wir Spaß und unvergessliche Momente hatten. Nach einer Pause nahm ich meine Routine im CVJM Erfurt wieder auf. Die anderen Trainees und ich haben die JuLeiCa – Fortbildung abgeschlossen; dort haben wir viel gelernt, um mit Kindern zu arbeiten.
In den Winterferien hatten wir eine Woche lang Programm mit den Kindern bei KidsGames, wo sie von Gott hörten und spielten. Während meine WG-Mitbewohner in Kolumbien waren, traf ich die ausländischen Freiwilligen bei einem Halbjahresseminar. Es war sehr wichtig, weil wir auch die Freiwilligen trafen, die bald ein soziales Jahr in Amerika verbringen werden und wir ihnen etwas über unsere Kulturen erzählen konnten.

Der Frühling kommt und es gibt verschiedene Aktivitäten für die Kinder im CVJM wie Hüpfburgen, Menschenkicker und Ausflüge in die Stadt. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Aktivitäten, die wir haben.

Eure Valentina

mein Team beim Halbjahres-Seminar
Begegnung mit den Freiwilligen, die im vergangenen Jahr in Bogota – Kolumbien waren
WG-Fotoshooting im Februar
„Menschenkicker“ mit den Kindern
Vortrag über Kolumbien

Projektbericht: „Wir lernen die Hauptstadt kennen!“

Rückblick auf den Jahresabschluss 2018 – Ausfahrt der Wohngruppe Amal, CVJM Erfurt e.V.

Fahrt der Jugendhilfeeinrichtung „WG amal“ des CVJM Erfurt e.V. in die Bundeshauptstadt Berlin

Vom 14.-16.12.2018, dem Wochenende des dritten Advent, fuhren die sieben Bewohnerinnen der Wohngruppe amal des CVJM Erfurt e.V. gemeinsam mit zwei Betreuerinnen nach Berlin.

Die Bewohnerinnen der Wohngruppe wünschten sich bereits seit längerem einen gemeinsamen Ausflug in die Hauptstadt – aus diesem Wunsch entstand schließlich ein Kleinprojekt, welches darauf abzielte, Freizeit mit politischer und kultureller Bildung zu verknüpfen.

Die Mädchen hatten für ihre Reise in den vergangenen Monaten auf gemeinsame monatliche Gruppenaktivitäten verzichtet, um das Geld für einen Besuch nach Spree-Athen zu sparen. Außerdem brachten sich die Bewohnerinnen der WG amal aktiv in die Planung und Finanzierung mit ein und halfen beispielsweise auf dem Erntedankfest der Lutherkirche mit.
An dieser Stelle möchten wir zudem ebenfalls dem Jugendforum Erfurt- Startklar! in Verbindung mit Freies Radio Erfurt e.V. herzlichst danken, die diese Exkursion aus dem LAP Jugendfond 2018 sehr großzügig finanziell unterstützen und somit überhaupt erst möglich machten. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an den CVJM Erfurt e.V., der die Kosten darüber hinaus deckte.
Das Programm für das Wochenende wurde in mehreren Vorbereitungstreffen gemeinsam mit den Mädchen ausgearbeitet. Zur weiteren Planung, an der alle beteiligt waren, gehörten jedoch auch Reservierungen und Buchungen, sowie eine Menge Recherche.
Startklar war das Abenteuer am Morgen des 14.12.: Mit dem Bus machten wir uns auf den Weg in die Hauptstadt.
Am Nachmittag waren wir dann endlich da und schlugen uns durch den Großstadtdschungel zu unserer Unterkunft in Berlin- Pankow. Nach dem Beziehen der Zimmer und einem gemeinsamen Einkauf für das Frühstück am nächsten Tag machten wir uns dann auf den Weg, um die Hauptstadt zu erkunden. Mit der U-Bahn ging’s zum Brandenburger Tor, und dann von dort in einem abendlichen Spaziergang zum gemeinsamen Abendessen in einem äthiopischen Restaurant in Kreuzberg. Lecker!
Fazit des ersten Tages: Berlin ist ganz schön groß – und kälter als Erfurt 😉

Gut gestärkt nach einem gemeinsamen Frühstück am Folgetag, machten wir uns am Samstag dann auf zur Stadtführung der Gruppe „Wir sind Berlin“, wo junge Berliner*innen anderen Jugendlichen ihre Stadt zeigen. Unsere Tour führte uns zu Überbleibseln der Teilung Berlins und mitten hinein in ein wichtiges und bis heute nachwirkendes Stück deutscher Geschichte. Unser Stadtführer Sidney erzählte uns viel über die ehemalige Teilung Deutschlands und wo man dies heute konkret in Berlin noch sehen kann. Trotz der Kälte stellten die Mädchen viele Fragen und konnten viele Fragen unseres Guides mit Bravour beantworten.
Da ein Mädchen krankheitsbedingt leider in der Unterkunft bleiben musste, machten wir uns nach der zweistündigen Stadtführung auf den Rückweg nach Pankow, um uns etwas aufzuwärmen. Der Nachmittag stand den Mädchen auf eigenen Wunsch hin zu freier Verfügung. Um auch dem erkrankten Mädchen eine Teilnahme an einem Teil der Gruppenaktivitäten zu ermöglichen, beschlossen wir, gemeinsam in der Unterkunft zu Abend zu essen und anschließend mit dem Rest noch auf ein Kultur- und Musikfestival zu gehen.
Am Sonntag ging es dann zum Weihnachtsmarkt auf den Alexanderplatz und dann zum krönenden Abschluss auf den Fernsehturm, um Berlin noch einmal von oben zu betrachten. Danach war das Wochenende in Berlin auch schon wieder vorbei und es ging zurück nach Erfurt.

Fazit
Das Wochenende hat uns allen viel Spaß gemacht und den Mädchen Deutschland ein bisschen näher gebracht. Für fast alle war es das erste Mal in Berlin oder überhaupt so einer so großen und bunten deutschen Stadt, die geprägt ist von kultureller Vielfalt, Geschichte und Politik. Insbesondere die Größe Berlins beeindruckte sehr. Aufgrund der Kälte sowie drei Krankheitsfällen in der Gruppe konnten leider nicht alle angepeilten Programmpunkte umgesetzt werden. Besonders aber die Stadtführung zur Teilung Berlins weckte das Interesse der Mädchen für deutsche Geschichte und gewährte neue Einblicke. Durch die Exkursion in die Bundeshauptstadt ist es ein Stück mehr gelungen, die Partizipation zu stärken und einen Beitrag zur Integration zu leisten.

Beitrag von Steffi Treichel und Stephie Drechsel

Halbjahresrückblick – Jonas

Grüß Gott von mir!

5/12 sind schon vorbei, eine krass gesegnete Zeit mit vielen einfachen Gebeten, 2 Möglichkeiten Gesprächen und ganz viel wahre Freundschaft in unserer WG. Zurzeit leben wir zu 7. hier, aber da ändert sich gerade vieles. Mirjam zieht aus, Andrea geht zurück nach Paraguay und jemand neues aus Argentinien stößt zu uns, alles in der Zeit unserer Jugendbegegnung in Kolumbien.

Die WG ist Zuhause geworden, mit unserem Morgenzombie, unserer „höre heute Nacht mal bitte nicht so laut Musik“ – Mutti, unserer Diva und den zwei dauerhaft spanisch sprechenden Latein – Amerikanern, die immer in der Gebetsecke liegen und lecker Essen für uns parat stehen haben. Achso und natürlich mit mir, dem lieben kleinen, immer ruhig und artig seienden Bruder. Wir haben eine tolle Gemeinschaft, in der wir ständig alte und neue Freunde zu Besuch haben, regelmäßig Worship sowie Gebetsgemeinschaften haben.

In der Arbeit sieht‘s auch Top aus. Im Büro hab ich immer was zu tun, Freizeiten und Besprechungen werden Alltag und auf Baueinsätzen haben ich und Christian immer einen Witz auf den Lippen.

Erfurt ist zu meinem Leben geworden hier hab ich Freundin, Freunde und meinen Alltag, ich bin hier angekommen und total glücklich, ich freue mich auf Kolumbien auch wenn ich mein ZUHAUSE sehr vermissen werde. Mama ist immer nur ein Anruf entfernt. Geldprobleme hatte ich auch noch nicht. Nur die Parkplätze und roten Lichter hier nerven mich manchmal echt sehr, sehr doll.

Seid gesegnet und Behütet

Euer Jonas!


Quartalsrückblick: Antonia

Oh man oh man, die Zeit geht rasend schnell vorbei. Plötzlich steht Markus da und möchte schon meinen ersten Zwischenbericht über meine Zeit in Erfurt haben.

Seit ich hier in Erfurt im Checkpoint angefangen habe, hat sich schon Einiges bei mir getan. Ich wurde wieder einmal mit mir selbst konfrontiert und durfte dabei schon kleine Erfolge feiern.

Tobias fordert uns in unseren Trainee Einheiten immer wieder heraus größer zu denken und gibt uns „weekly challenges“ in denen wir verschiedene Aufgaben verfolgen dürfen.

Das macht Spaß und regt zum nachdenken an.

Auch die Zeit auf der Legofreizeit war für mich ein sehr besonderes Erlebnis. Das erste größere Projekt als Trainee Team. Es war ein geniales Gefühl zu merken, wie wir als Team an einem Strang gezogen haben und uns gegenseitig bei unserem geplanten Programm unterstützten. Ich merke immer wieder, was es für ein Privileg ist, in einem Team zu arbeiten, in dem man auf den Anderen zählen kann.

Auch meine Arbeit im Checkpoint ist für mich sehr bereichernd. Ich lerne viel Neues über Flyer Gestaltung, Öffentlichkeitsarbeit und die Organisation von Projekten. Auch der Kindergottesdienst mit den Bibelentdeckern und Heavenwards macht mir viel Freude. Ich bin mal gespannt, was ich noch so Spannendes von den Kindern lernen darf. Ich weiß beispielsweise schon jetzt mehr über bekannte YouTube Stars als vorher! 😉

Kurzum, ich bin stolze Neubürgerin Erfurts, und lade auch ganz fleißig Freunde ein, um ihnen diese schöne Stadt zu zeigen!

Liebe Grüße, frohe Weihnachten, nen guten Rutsch und bis bald,

Nia

Quartalsrückblick: Valentina

Die drei Monate in Erfurt waren voller neuer Erfahrungen. Ich bin sehr glücklich dass ich hier eine Freiwillige bin, denn ich habe neue Leute kennengelernt, mehr über den CVJM gelernt und an vielen Aktionen teilgenommen.

Das Trainee-Programm bietet eine gute Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben. Wir sind alle verschieden und ergänzen wir uns gegenseitig sehr gut.

Die Aktivitäten im CVJM sind sehr besonders, weil die meisten sind für Kinder und Jugendliche und es ist toll, Zeit mit ihnen zu verbringen.

Beim CVJM habe ich vieles erlebt, wie zum Beispiel den NewLife Gottesdienst, die Legofreizeit, Juleica, das Herbstferienprogramm, ein Erntedankfest, den Ökomarkt, die Adventsfeier und vieles mehr, bei dem Menschen, Kinder und Familien zusammengebracht werden.

Wenn du auf Spanisch immer auf dem neusten Stand bleiben willst, dann schau >>HIER<<

Eure Valentina