Jahresrückblick: Dorothee

Ein letztes Mal ein Hallöle von meiner Seite,

Seit meinem letzten Bericht ist einige Zeit vergangen. Deshalb berichte ich euch mal, was inzwischen passiert ist. Wir durften das Loop wieder öffnen, natürlich unter den Hygienemaßnahmen, aber es war einfach wieder toll, die Kids in Reallife um sich zu haben.
In den Sommerferien machten wir dann 5 Wochen lang Ferienprogramm. Dies war ein kleiner Ausgleich zu den Freizeiten, die eigentlich statt gefunden hätten, es war zwar nicht das gleiche, aber es hat echt sehr großen Spaß gemacht. Wir hatten jede Woche ein anderes Thema bzw. Motto. Es gab zum Beispiel die Internationale Woche, in der wir jeden Tag mit den Kids zusammen verschiedene Länder, Kulturen und Sprachen kennengelernt haben oder die Sportwoche, in der wir Kanu fahren und gemeinsam im Freibad waren. Mit Moritz zusammen leitete ich jede Woche eine neue Gruppe an. Denn die Teilnehmeranzahl war zu groß, deshalb machten wir 2 Gruppen.
Durch Corona wurde wahrscheinlich unser Jahr viel entspannter, da wir dem Freizeitenstress nicht ausgeliefert waren. Ich fand schön, dass wir in viele verschiedene Sachen reinschauen konnten, zum Beispiel Jugendgottesdienst mitgestalten und durch die Trainee-Einheiten im christlichen Glauben geschult wurden und uns austauschen konnten.
Das WG Leben war auch echt ein Highlight mit richtig tollen Mitbewohnern. Wir sind in dem Jahr mega zusammen gewachsen und gute Freunde geworden. Gemeinsam haben wir gelernt selbstständig zu werden und auf das spätere Leben vorbereitet zu sein. Es war cool immer jemanden zum quatschen zu haben und gemeinsam Aktionen und Unternehmungen zu starten.
Doch jetzt ist schon ein Jahr im CVJM Erfurt vorbei, viel zu schnell. Ich vermisse die Kids und werde zu Besuch auf jeden Fall wieder nach Erfurt zurück kommen. Denn für meine Ausbildung bin ich jetzt nach Hessen gezogen und werde hier eine neue Stadt und neue Leute kennenlernen. Dieser Herausforderung werde ich mir stellen.

Ich wünsche euch und den neuen Trainees eine tolle und gesegnte Zeit!

Bestimmt bis bald,
Eure Doro

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Jahresrückblick: Wendy

Ein Jahr verändert viele Dinge. Das wurde mir gesagt, bevor ich diese Reise begann. Mein Name ist Wendy Ramírez Pino und ich bin Freiwillige bei der CVJM Quindío. Im Jahr 2018 wurde ich für ein Jahr als Volontär an der CVJM in Erfurt, Deutschland, von August 2019 bis August 2020 ausgewählt. Wir hatten einen Plan, wie alle Menschen auf der Welt, aber der Plan begann im Februar mit «kleinen» Veränderungen, die durch den bereits bekannten Covid-19 verursacht wurden. Ich war in einem meiner Seminare (als Freiwillige müssen wir in unserem Jahr an einer Reihe von Seminaren teilnehmen), als sie die nationale Quarantäne verordneten, weshalb mein Seminar ausgesetzt wurde und wir in unsere Städte zurückkehrten.

Die Arbeit änderte sich völlig, wir begannen mit Online-Arbeiten und Live-Übertragungen unserer Workshops. Dann wurde langsam alles wieder „normal“, bis wir im Sommer endlich die Sommerferien aufführen konnten, nicht so, wie es geplant war, wie immer wir es auch geschafft haben. Das Ende meines Jahres als Freiwilliger nahte, mein letztes Seminar war online, wir verabschiedeten uns in dem Glauben, dass wir uns nie wieder sehen würden.

Dann kam die Covid-Krise aus Europa, kam nach Amerika und blieb in Lateinamerika. Die Quarantäne, die Schliessung von Schulen und Universitäten, die Online-Arbeit und schliesslich die Schliessung von Grenzen und Flughäfen wurden eingeleitet. Ich hätte nicht gedacht, dass das Corona-Virus mein Land so stark beeinträchtigen würde. Ein paar Wochen vor Ende meines Freiwilligenjahrs wird uns mitgeteilt, dass es keine Rückflüge gibt, wir müssen unseren Aufenthalt hier bis Oktober verlängern. Ein paar Wochen später sagt man mir, ich bleibe bis Februar. Glücklicherweise unterstützt mich die CVJM weiterhin und ich kann mein Freiwilligenjahr bis zu diesem Datum verlängern. Jetzt habe ich die Möglichkeit, an einem anderen Projekt teilzunehmen. Unterstützung an der IGS-Schule Erfurt. Ich bin sehr aufgeregt, meine Aufgaben sind die Unterstützung in der 6. Klasse, die Mittagpause und die Durchführung von Workshops am Nachmittag in unserem Schülerchub. Ich freue mich sehr, dass ich an einem anderen Projekt arbeiten kann und hoffe, dass ich es gut machen kann.

Einige Leute fragen mich, ob ich glücklich bin, noch ein wenig länger in Deutschland zu bleiben, und die Antwort ist nicht einfach. Auf der einen Seite bin ich natürlich glücklich, lerne eine neue Sprache, lebe in einer anderen Kultur, arbeite an einem schönen Projekt und habe die Möglichkeit, einen Job zu haben, den ich geniesse, aber auf der anderen Seite vermisse ich meine Familie, verbringe ein weiteres Weihnachten weit weg von zu Hause, und ich bin sehr besorgt über die aktuelle Situation in meinem Land. Aber ich vertraute auf Gott, ich weiss, dass er einen Sinn in meinem Leben hat, alle sind Herausforderungen und neue Möglichkeiten, als Kolumbianer weiss ich, wie schwierig es ist, einen Job zu finden und vor allem einen, den man geniessen kann, deshalb bin ich der CVJM sehr dankbar für diese schöne Gelegenheit. Ich werde mein Bestes geben, um bei meinem neuen Projekt gute Arbeit zu leisten. Ich hoffe, dass ich mehr von der Sprache lernen kann und dass die Welt die durch das Corona-Virus ausgelöste Krise bald überwindet.

Zuerst dachte ich, ein Jahr kann uns nicht viel ändern. Aber wenn ich jetzt alles im Rückblick betrachte, sehe ich, wie gross ich geworden bin. Vielleicht ist es kein materieller Sinn, aber in allem anderen ja, ich weiss nicht, wie ich es erklären soll, es ist zu immateriell. Dieses Jahr war für niemanden einfach, aber es hat mir grosse Lehren, eine grosse emotionale, spirituelle und berufliche Entwicklung, Dank YMCA Quindío und Erfurt für die mir diese grosse Chance gegeben.

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Un año cambia muchas cosas, fue algo que me dijeron antes de iniciar este viaje. Mi nombre es Wendy Ramírez Pino, y soy voluntaria de la CVJM Quindío. En el año 2018 fui elegida para realizar un año de voluntariado en la CVJM de Erfurt, Alemania desde agosto del 2019 hasta agosto del 2020. Teníamos un plan, como todas las personas del mundo, sin embargo el plan empezó a tener unas “pequeñas” alteraciones en el mes de febrero, alteraciones causadas por el ya conocido, Covid- 19. Me encontraba en uno de mis seminarios (como voluntarios debemos asistir a un determinado número de seminarios durante nuestro año), cuando decretaron la cuarentena nacional, razón por la que mi seminario fue suspendido y regresamos a nuestras ciudades. 

El trabajo cambió totalmente, empezamos a hacer trabajo online y transmisiones en vivo de nuestros workshops. Luego lentamente todo fue regresando a la “normalidad”, hasta que en verano, finalmente pudimos realizar las sommerferien, no de la forma en la que estaba planeado, sin embargo logramos hacerlo. Se acercaba el final de mi año de voluntariado, mi último seminario fue on-line, nos despedimos pensamos que no nos volveríamos a ver. 

Luego, la crisis del Covid salió de Europa, llegó a América y se alojó en América Latina. Se inició la cuarentena, cierre de colegios e universidades, trabajo online y por ultimo cierre de fronteras y aeropuertos. No pensé que el Corona virus afectaría tanto a mi país. Un par de semanas antes de finalizar mi año de voluntariado, nos informan que no hay vuelos de regreso, debemos alargar nuestra estancia aquí hasta el mes de octubre. Un par de semanas después me dicen que me quedaré hasta el mes de febrero.

Por fortuna la CVJM sigue apoyándome y puedo extender mi año de voluntariado hasta esa fecha. Ahora tengo la oportunidad de participar en otro proyecto. Apoyando en la escuela IGS de Erfurt. Estoy muy emocionada, mis deberes son apoyar en la clase 6, en la mittagpausa y realizar workshops en la tarde en nuestro schülerchub. Estoy muy contenta de poder trabajar en otro proyecto y espero hacerlo bien.

Algunas personas me preguntan si estoy feliz de quedarme en Alemania un poco más, y la respuesta no es fácil. Por un lado, por supuesto que estoy contenta, estoy aprendiendo un nuevo idioma, viviendo en otra cultura, trabajando en un bonito proyecto y tengo la oportunidad de tener un trabajo que disfruto, pero por otro lado extraño mi familia, pasare otra navidad lejos de casa, y estoy muy preocupada por la situación actual en mi país. Sin embargo confió en Dios, sé que él tiene un propósito para mi vida, todos son retos y nuevas oportunidades, como colombiana sé lo difícil que es encontrar un trabajo y sobre todo uno que puedas disfrutar, por eso estoy muy agradecida con la CVJM por esta bonita oportunidad. Daré lo mejor de mí para hacer un buen trabajo en mi nuevo proyecto, espero poder aprender más del idioma y que el mundo supere pronto la crisis provocada por el Corona virus.

Al principio pensaba que un año no podía cambiarnos mucho. Sin embargo, ahora mirando todo en retrospectiva, me doy cuenta lo mucho que he crecido. Tal vez no es un sentido material, pero en todo lo demás sí, no sé cómo explicarlo, es demasiado intangible. Este año no ha sido fácil para nadie, pero a mí me ha dejado grandes aprendizajes, un gran crecimiento emocional, espiritual y profesional, Gracias YMCA Quindío y Erfurt por darme esta gran oportunidad.

Girls Only – 3.Juni 2020

Hallo Mädels,

Endlich ist es wieder soweit, unsere Mädchengruppe „Girls-Only“ findet wieder im Loop (CVJM Erfurt) stattfinden. Yeah

Morgen um 15:00 Uhr ist es soweit. Kommt vorbei. Alle weiteren Infos unter: https://cvjm-erfurt.de/der-cvjm-erfurt-oeffnet-wieder/

Und ich freue mich mega auf dich.
Wir werden aus leeren Klopapierrollen einen Schmetterling basteln.

Liebe Grüße,
eure Doro

Zwischenbericht #2: Moritz

Hey,
Ich dachte ich melde mich Mal wieder und erzähle euch was in der letzten Zeit passiert ist. Ich bin ja jetzt schon seit 8 Monaten beim CVJM Erfurt.

Zurück zum Anfang. Ich habe am 1. Oktober in der IGS Erfurt angefangen und bin mit meinem Team für die Pausen und Freizeitbeschäftigung der Kinder zuständig. In den Pausen bieten wir verschiedene Spiele wie Jugger, Hockey, Basketball usw an. Aber auch kleine Spiele wie Tischtennis, Mikado oder Dosenwerfen werden gerne gespielt. Nachmittags können die Kinder zu uns in den Schülerclub kommen, dort spielen wir oft Billiard oder Tischkicker. Die Kinder können aber auch nur mit uns „quatschen“ oder wir geben Hilfestellung bei der Erledigung von Hausaufgaben. Manchmal feiern wir sogar eine „Party“.
Von Montags bis Donnerstags bietet der CVJM viele AG’s an. Ich z.B. betreue die Computer AG, die immer Dienstags von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr statt gefunden hat. Durch die Aktuelle Situation (Corona Pandemie) hat sich vieles verändert.
Als die Schulen dann geschlossen wurden, habe wir im CVJM Aufgaben rings um oder im Haus erledigt.
Seit Ende April die Schule wieder für Einzelne Klassenstufen geöffnet wurde, unterstütze ich die Lehrer und Schüler bei der Umsetzung der Hygienevorschriften im Lernalltag.
In den Nachmittagsstunden bin ich auf der Onlineplattform Discord für gemeinsame Spiele oder im Chat unterwegs.

Mit freundlichen Grüßen, bis zum nächsten Bericht.

SküSkü Out
Moritz

Zwischenbericht #2: Wendy

Es sind jetzt schon mehr als ein halbes Jahr meines Freiwilligendienstes im CVJM Erfurt rum und in nur 3 Monaten gehe ich zurück nach Kolumbien. Danach das unsere letzte Seminare am Februar, Ich kam zu meinem CVJM, indem ich meine Angst, die Sprache zu sprechen, ein wenig überwunden hatte und anfing, Vertrauen in mich selbst zu haben, um meine Aufgaben zu erfüllen.

Am Anfang des Jahres, habe ich die Möglichkeit gehabt bei einem kids Festival mitzuarbeiten. Es heist KidsGames. Auf diesme Festival habe ich die Fotos gemacht und war verantwortlich für eine der Kindergruppen.

Die Situation hat sich verbessert, wir sind jedoch aufgrund des weltweiten Problems des Covid-19 jetzt unsicher. Dafür haben wir unseren gesamten Arbeitsplan mit Kindern und Jugendlichen verändert. Es ist ein wenig traurig, dass unsere tägliche Arbeit durch die aktuelle Krise unterbrochen wird, wir müssen jedoch die Sicherheits und Hygieneprotokolle befolgen.

Zu Beginn der Krise haben wir uns um die Reinigung und Desinfektion unseres Hauptquartiers gekümmert und dann über einen neuen Aktionsplan nachgedacht.

Persönlich ist es ein bisschen schwierig für mich. Als ich mich im Rhythmus der Arbeit gut fühlte, hat die aktuelle Krise alles verändert, und für mich ist es wie ein neuer Beginn meiner freiwilligen sozialen Jahrse, mit anderen Worten, ich verbinde mich wieder mit einer neuen Routine.

Im Moment meine Aufgabe ist, die Flyer- und Poster-Designs zu unterstützen, die für die Aktivitäten im nächsten Jahr verwendet werden. Ich bleibe in unserem Hauptquartier, um jede Art von Anruf von Kindern oder Eltern zu beantworten, die sprechen müssen.

Darüber hinaus versuchen wir, verschiedene Kommunikationskanäle mit jungen Menschen zu aktivieren. Deshalb habe ich auch ein wenig bei der Live-Übertragung einiger Programme für Kinder und Jugendliche durch unsere Instagram und Facebook.

Andererseits hat sich das Wetter stark verbessert und ich habe das Gefühl, dass dies meine Lieblingsjahreszeit ist, und schließlich habe ich das Gefühl, dass ich es geschafft habe, ein wenig Fortschritte beim Erlernen der Sprache zu machen, und jetzt kann ich sie etwas mehr sprechen.

Ich habe nicht viel zu sagen, nur dass wir jetzt so viel tun können, warten Sie einfach auf bessere Nachrichten.

Bis zum nächsten Mal.
Eure Wendy

Zwischenbericht #2: Doro

Hallo Freunde der Sonne,

jetzt sind schon über 9 Monate vergangen und es ging bisher so schnell vorbei. Dieses Jahr ist ein ganz spezielles und besonderes Jahr. Denn aus aktuellen Gründen läuft es nicht so wie geplant.
Aber jetzt mal von vorne. Im Februar hatten wir eine coole sportliche Winterferienwoche für Kinder- und Jugendliche: KidsGames 2020. Es gab verschiedene Angebote, wie z.B. klettern in der Nordwand oder Blindentischtennis.
Von meinem FÖJ aus, musste ich ein Zielvereinbarungsprojekt machen. Zusammen mit Emily stellte ich fest, dass wir wenige Angebote für kleine Kinder am Nachmittag haben. Daher beschlossen wir einen Indoor-Spielplatz zu organisieren, da es zu dieser Jahreszeit eh kalt draußen war. Also organisierten wir Spielzeug und bauten jede Woche Donnerstag im CPJ einen Spielplatz auf. Dies kam bei den Eltern und Kindern sehr gut an, denn es war immer etwas los. Der letzte Termin konnte leider nicht stattfinden, da verhinderte dies Corona.
Im CVJM Erfurt musste auch alles umgeplant werden. Als erstes haben wir das Haus auf Vordermann gebracht und alles geputzt. Die WG Amal lebt im CVJM und da Jugendlichen keine Schule mehr hatten, machte mein Team und ich Unterricht für sie und unterstützten die Mädels bei ihren Aufgaben. Außerdem haben wir sehr schnell versucht online mehr aktiv zu sein. Wir betreiben Instagram, TikTok und Discord. Also schaut gerne mal vorbei 😉 Bisher findet die Girls-Only– Gruppe und die Pokémon AG auf Discord statt.
Letztes Wochenende war der NEW LIFE– Jugendgottesdienst. Diesmal auch in einer ganz ungewohnten Ausführung und Umfeld und zwar zu Hause. In den Wochen davor bereiteten wir viele verschiedene Videos vor, wie den YMCA Tanz. Es war auf jeden Fall ein voller Erfolg mit über 400 Zuschauern.

Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!
Ich freue mich auf euch.
Skü skü eure Doro

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Zwischenbericht #2: Gideon

Heyho,

nun bin ich schon im achten Monat hier und soo viel hat sich nun getan. Durch die ganze Coronageschichte hat sich unser Arbeitsalltag jetzt komplett verändert. Nachdem spontan alle Schulen in Deutschland schließen mussten hatten wir plötzlich nichts mehr zu tun.
Also haben wir die schulfreie Zeit überbrückt, indem wir das Gesamte CVJM Haus auf Vordermann gebracht haben. Weil die Mädchen aus der WG Amal (auch ein Werk vom CVEF) auch keine Schule mehr hatten, ergab sich für uns dann noch ein kleiner Job als Nachhilfelehrer. Zwei Stunden täglich unter der Woche haben wir den Mädels bei ihren Schulaufgaben geholfen, die sie über das Internet zugeschickt bekommen hatten.
Unmittelbar zuvor hatten wir noch mit einem vergleichsweise kräftezerrenden Personalmangel zu kämpfen. Einige Freiwillige oder Praktikanten verließen uns, nachdem sie ihren Dienst beendet hatten. Außerdem gab es eine kleine Krankheitswelle, weshalb wir derzeitig oft leicht unterbesetzt waren. Dieses Problem war mit dem Einsetzen der Einschränkungen schlagartig verschwunden.

Mittlerweile gibt es aber schon die ersten Lockerungen, die Schule hat nun wieder geöffnet doch immer noch ist Vorsicht geboten. Die wenigen Schüler, die jetzt wiederkommen, müssen sich an Abstandsregelungen halten und es gibt eine Maskenpflicht. Um weiteren Infektionen vorzubeugen unterstützen wir das aktuelle hygienekozept sehr stark. Das ist jetzt gerade unsere Hauptaufgabe.
Nebenbei sind wir jetzt tätig, indem wir versuchen trotz weiterhin herrschender Beschränkungen, die Zielgruppe des CVJM zu erreichen. Als unser Werkzeug dafür haben wir jetzt die sozialen Netzwerke entdeckt.
Grundsätzlich ist unsere Lage gerade relativ entspannt, vor allem wenn man auf die, eher schwierigen Monate vorher zurückblickt. Gerade jetzt können wir aber so gut wie gar nicht vorplanen, da sich gerade mindestens jede Woche irgendetwas an Richtlinien oder Einschränkungen verändert. Das macht das ganze etwas ungewiss, hat aber auch einen gewissen Reiz.
Vor allem aber hoffe ich, dass wir Gesund durch die Zeit kommen ohne dass sich die Lage groß für uns verschlimmert.

Ich freue mich auf die weitere Arbeit.

SküSkü out
Euer Gideon

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hdgdl

Zwischenbericht #2: Oranoos

Hallo

Ich bin nach ca. 5 Monaten wieder mit meinem Zwischenbricht da. Ich hoffe, dass ihr alle einen schönen Zeit gehabt hat, außer Coronazeiten.

Vieles ist seit damals passiert Boris, Tristan und Maria sind nicht mehr da. Ich werde euch sehr vermissen.

Im Januar war Teamwochenende. Alle Mitarbeiter haben die  Wochenende Zusammen gebracht. Leider könnte ich nicht mitfahren, da ich krank war.

Von 10.2.2020 bis 14.2.2020 war Kidsgames. Das hat uns und auch den Kindern, die Teilgenommen haben viel Spaß gemacht. wir hatten coole Programme geplant hatten. Ich habe auch viele neue Kinder  kennen gelernt. Wir haben uns über aller Kinder, die da waren, gefreut.

Mein Team (Team 5) hatte eine Exkursion nach Weimar. Ich durfte auch mitfahren, das hat mich sehr gefreut, weil ich viel Zeit mit den Kindern verbringen könnte und  so habe ich die Kinder noch mehr kennen gelernt.

Ansonsten ist meine Arbeitroutine bis zum Beginn der Pandamie gleich geblieben, wie früher.

Wenn ihr meinen  Zwischenbericht von Dezember gelesen habt, wisst ihr alles. Wenn nicht, dann lest ihn doch noch schnell.

Obwohl wir als Team sehr gut Zusammen arbeiten, gibt es ab und zu das ein oder andere Problem. Es gab auch Konflikte zwischen uns. Die konnten wir aber durch Gespräche mit beide Parteien teilweise lösen.

Durch die Pandamie hat sich alles verändert. Weil die Schule geschlossen war, sollten wir in dieser Zeit Im CVJM Erfurt und WG AMAL arbeiten. Ich habe dort bei Wohnungssuchen ,-besichtigung und Hausaufgabenbetreung geholfen.

In der Schule dürfen wir aktuell nicht mehr die Pausen gestalten, geschweige denn Nachmittags- oder Hausaufgabenbetreung anbieten. Die Schülern dürfen nicht mehr im Schülerclub. Unsere arbeit hat sich auf 180 Grad geändert. Alles hat sich auf Online umgestellt.

Aktuell unterstützen wir in der IGS das Hygienekonzept und entlasten dadurch sehr stark die Lehrer. Ebenso beaufsichtigen wir die Pause der Notfallbetreuung.

Die Änderungen sind sehr anstrengend, weil man das nicht gewohnt ist. Und durch die stufenweise Öffnung ändert sich fast wöchentlich etwas im normalen Tagesrythmus.

Wir bleiben Optimistisch und hoffen, dass blad alles wieder normal wird.

Bleib gesund
Eure Oranoos