Zwischenbericht: Doro

Schon fast 4 Monate arbeite ich jetzt im CVJM Erfurt. Ich habe mich inzwischen gut eingelebt und eingearbeitet. Jeden Tag gibt es hier vielfältige Angebote. Ich leite montags die „Girls Only“ Gruppe. Da basteln, backen, spielen wir, machen Frisuren usw. Sonst helfe ich noch in anderen Workshops mit oder spiele mit den Kindern die etwas anders machen wollen. Man hat inzwischen ein gutes Verhältnis zu den Kindern im CVJM Erfurt und an der IGS aufgebaut.

Unsere erste Freizeit als Trainee Team war die Legofreizeit im Oktober in Braunsdorf. Dort könnten wir den Kindern von Jesus erzählen und ganz viel Lego bauen. Dann gab es noch eine Gemeindefreizeit, bei der ich die Leute aus der Gemeinde besser kennengelernt hat, was ich sehr hilfreich fand. Außerdem war ich jetzt schon im 2. New Life Team dabei, der letzte war am ersten Dezember Wochenende. Es ist cool als Team von jungen Leuten einen Gottesdienst auf die Beine zu stellen.

Seit 5 Wochen wohnen wir wieder in der WG, wegen einem Zwischenfall und mussten uns jetzt erst wieder neu finden, aber bis jetzt läuft es gut. Mit der Umstellung hier in Thüringen vom Schwabenland komm ich inzwischen auch einigermaßen klar. Es werden viele Diskussionen geführt , welches Wort jetzt richtig ist, z. B. Pfannkuchen/Eierkuchen oder Berliner/Pfannkuchen.

Ich freue mich auf die weiteren Aktionen im Trainee Team, die Freizeiten die noch kommen und neue Kinder kennenzulernen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Eure Doro

Vom Norden in den Süden!

2. Advent +29°C – schwitzen! Kurzfristig hatte sich die Möglichkeit zu einem Besuch beim CVJM auf Réunion ergeben. Nur zwei Tage nach Russland gings zum südlichsten Punkt der EU in den indischen Ozean. Da Réunion zu Frankreich gehört, gab es durch das Deutsch-Französische Jugendwerk die Möglichkeit den dortigen CVJM zu besuchen und gemeinsame Projekte für die Zukunft zu planen. Jacque vom Vorstand des dortigen CVJM, empfing und begleitete uns. Er berichtete ausführlich über die Arbeit und die Angebote des CVJM. Auch dort gibt es eine Kooperation mit einer großen Schule, sie betreiben einen Copy-Shop und organisieren Freizeiten im In- und Ausland. Sonntags treffen sie sich in einer kleinen Hausgemeinde, haben aber auch gute Kontakte zur Katholischen Kirche. Ein wichtiges Projekt haben sie auf Madagaskar. Dort gibt es einen Mitarbeiter, der eine Grundschule für 30 Kinder leitet. Die Kinder können dort lernen und bekommen dreimal in der Woche Essen. Der Bedarf ist jedoch viel höher, deshalb wollen Sie eine größere Schule bauen. Für das kommenden Jahr planen wir eine gemeinsame Freizeit in Thüringen.

Привет из России!

-11°C und die zufrierende Wolga im Blick, so begann bei mir die Adventszeit. Als zu Hause die Vorbereitungen für die Adventfeier liefen, machte sich eine Gruppe Erfurter Jugendlicher auf, um sich rund 250 km nördlich von Moskau mit CVJMern aus Frankreich und Russland zu treffen. Wir wohnten für ein paar Tage in der gemütliche Datscha des CVJM Russland. Ganz in der Nähe eines Klosters, mit Blick auf die Wolga, Beschäftigten wir uns mit Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements. Im April fand ein erstes Seminar dazu in Hoheneiche statt und 2020 wird es ein drittes Treffen in Frankreich geben. Neben der inhaltlichen Arbeit gab es natürlich auch Gelegenheit die russische Kultur zu entdecken. Wir machten eine Stadtralley in Jaroslawl, besuchten den CVJM in Iwanowo und hatten zum Abschluss noch zwei Tage in Moskau. Die gemeinsame Zeit war sehr prägend. Es ist immer wieder spannend zu erleben, wie schnell sich junge Leute trotz Sprachbarrieren zusammenfinden, Gemeinsamkeiten entdecken und zusammenarbeiten können. Ich bin schon gespannt auf unser nächstes Treffen.

Zwischenbericht: Wendy

4 Monate Aktion am CVJM Erfurt

In wenigen Tagen werde ich 4 Monate meines Jahres als Trainee im CVJM Erfurt absolviert haben. Während dieser Zeit habe ich einen Weg voller Herausforderungen und Aktivitäten begonnen, ich hatte die Möglichkeit, einen Sprachkurs zu beginnen, in dem ich langsam lerne. Der Kulturschock war für mich ein wenig stark, da unsere Kulturen zu unterschiedlich sind, aber eines ist gut, dass wir Kolumbianer immer vor allen Herausforderungen stehen. Meine Aktivitäten als Mitarbeiter im CVJM sind immer mit Kindern verbunden. Morgens besuchen wir die IGS Schule Erfurt, um die Mittagsfreizeit mit den Schulkindern zu begleiten. Dafür planen wir immer im Voraus, welches Spiel wir nehmen werden. Nachmittags haben wir verschiedene Workshops für die Kinder geplant, die kommen, um ihre Freizeit im CVJM zu verbringen. Montags unterstütze ich die Gruppe „Only Girls“;, in der wir verschiedene Aktivitäten mit den Mädchen gemacht haben, wie z. B. Haare machen, Nägel streichen, Kochen und andere Handwerke. Dienstags, während meiner Mittagspause, treffen wir uns, um zu planen, was am nächsten Tag im „Fotoworkshop“; gemacht wird.

Mittwochs machen wir den „FotoWorkshop“;, in dieser Gruppe vermitteln wir den Kindern in praktischer Weise den Umgang mit der professionellen Kamera. Wir legen immer ein Spiel bei, da dieser Modus der beste Weg zum Lernen ist.

Donnerstags bin ich für den „Kino Club“; zuständig, meine Aufgaben sind: die Filme für die Kinder zu bringen, damit sie wählen können, was sie sehen wollen, die Kinder von der Schule zu unserem Hauptsitz zu bringen und gemeinsam das Popcorn zu machen, dann sehen wir den Film. Dienstags und freitags unterstütze ich die anderen Workshops, die wir im CVJM durchführen. Darüber hinaus habe ich in dieser Zeit eine schöne Beziehung zu den Kindern, die unser Hauptquartier besuchen, aufgebaut, obwohl es eine große Herausforderung war, da es schwierig zu kommunizieren war. Ich schätze, ich könnte die Arbeit mit dem Wort Zeit zusammenfassen, da wir hier sind, um unsere ganze Zeit den Kindern zu widmen. Andererseits bin ich sehr froh, dass wir kürzlich eine kleine spanische Gebetsgruppe mit Latinos aus Thüringen gegründet haben. Diese Gruppe findet donnerstags alle 15 Tage statt und hat uns geholfen, in der Beziehung in Gott zu wachsen und wieder in unserer Muttersprache beten zu können, was für die Assistenten sehr wertvoll war. Jetzt lebe ich wieder in meiner Arbeitsgruppe, mit einer Gruppe von Praktikanten, unsere Beziehung ist ein wenig gewachsen, jetzt, da ich es gewagt habe, die Sprache zu sprechen, denke ich, dass wir uns Schritt für Schritt besser kennenlernen. Meine größte Herausforderung war es, Kontakte zu knüpfen. Da ich die Sprache nicht kenne, war es schwierig, mit meinen Mitarbeitern zu kommunizieren und vor allem eine freundschaftliche Beziehung aufzubauen. Ich schätze, es ist etwas, das mit der Zeit besser wird. Ich war frustriert, weil sich mein Sprachniveau trotz der vergangenen Zeit nicht verbessert hat, was alles noch komplexer macht.

Außerdem hatte ich in diesen Monaten die Möglichkeit, drei Seminare mit der Incoming-Gruppe oder Gruppe internationaler Freiwilliger in Deutschland zu besuchen. Die ersten beiden Seminare fanden in Berlin und das letzte in Braunschweig statt. Im ersten haben sie uns erklärt, dass es um die Arbeit ging, die wir hier leisten würden, eine allgemeine Kontextualisierung über unsere Unterschiede, sowohl kulturelle als auch organisatorische. In der zweiten hatten wir die Möglichkeit, am Tag der Wiedervereinigung und am Geburtstag der GA zu sein. In meinem letzten Seminar habe ich ein wenig über Kultur und Politik in Deutschland gelernt, wie sie leben und was die Sozialpolitik des Landes ist. Das Beste an den Seminaren ist, dass wir Übersetzungen hatten. Die ersten beiden in meiner eigenen Sprache und die letzten in Englisch. Das hat es mir ermöglicht, die Seminare sehr gut zu verstehen. Ich hoffe, dass ich Ihnen für meinen nächsten Bericht sagen kann, dass ich es geschafft habe, ein wenig von der Sprache zu lernen und dass ich eine bessere Kommunikation mit meinem Arbeitsteam erreicht habe.

Eure Wendy

Diese Diashow benötigt JavaScript.

4 Meses de Acción en la CVJM de Erfurt.

En pocos días cumpliré 4 meses de haber iniciado mi año como trainee en la CVJM de Erfurt.

Durante este tiempo he iniciado un camino de lleno de retos y actividades, he tenido la oportunidad de iniciar un curso de idiomas, en el cual, lentamente estoy aprendiendo.

El choque cultural ha sido un poco fuerte para mí, ya que nuestras culturas son demasiado diferentes, pero algo bueno que tenemos los colombianos es que siempre afrontamos todos los retos.

Mis actividades como trabajadora en la CVJM siempre tienen relación con los niños. En las mañanas, asistimos al Colegio IGS para acompañar la pausa del medio día con los niños del colegio. Para esto siempre planeamos con anticipación que juego vamos  llevar.

En las tardes, tenemos diferentes workshops planeados para los niños que vengan a pasar su tiempo libre en la CVJM. Los lunes apoyo con el grupo de “Only Girls” en el cual hemos hecho diferentes actividades con las niñas, como; arreglarnos el cabello, pintarnos las uñas, cocinar y otro tipo de manualidades.

Los martes, durante mi pausa del medio día, nos reunimos para planear lo que se realizará al día siguiente en el “Foto workshop”

Los miércoles hacemos el “Foto workshop”, en este grupo enseñamos de forma práctica el uso de la cámara profesional a los niños. Siempre incluimos un juego ya que este modo es la mejor forma de aprender.

Los jueves, estoy a cargo del “Kino Club” mis tareas son; traer las películas para que los niños elijan que quieren ver, traer a los niños del colegio hasta nuestra sede y hacer el pop Korn juntos, luego vemos la película.

Los días martes y viernes apoyo en los otros workshops que realizamos en la CVJM.

Además de eso, durante este tiempo he hecho una bonita relación con los niños que asisten a nuestra sede, aunque ha sido un gran reto, ya que ha sido difícil comunicarnos. Supongo que podría resumir el trabajo con la palabra, tiempo. ya que estamos aquí para dedicarle todo nuestro tiempo a los niños.

Por otra parte, me siento muy feliz por qué hace poco iniciamos un pequeño grupo de oración en español con los latinos que viven en Thüringer. Este grupo es los días jueves cada 15 días y nos ha servido para crecer en relación en Dios, y poder volver a orar en nuestra lengua materna, lo que ha sido muy valioso para los asistentes.

Ahora estoy viviendo nuevamente en mi WG, con un grupo de trainees, nuestra relación ha crecido un poco ahora que me he atrevido a hablar el idioma, creo que paso a paso nos vamos conociendo más.

Mi mayor reto ha sido socializar. Ya que no conozco el idioma, ha sido complejo comunicarme con mis compañeros de trabajo y más aún iniciar una relación de amistad. Supongo que es algo que irá mejorando con el tiempo. Me he sentido frustrada por qué a pesar el tiempo que ha pasado, mi nivel del idioma no ha mejorado, lo             que hace todo más complejo.

Además de eso, durante estos meses, tuve la oportunidad de asistir a tres seminarios con el grupo de “incomings” o grupo de voluntarios internacionales en Alemania. Los dos primeros seminarios se desarrollaron en Berlín y el último en Braunschweig. En el primero nos explicaron de que se trataba la labor que íbamos a realizar aquí, una contextualización general sobre nuestras diferencias, tanto culturales, como organzacionales. En el segundo tuvimos la oportunidad de estar en el día de la re-unificación y en el cumpleaños de la AG. En mi último seminario, aprendí un poco sobre la cultura y la política en Alemania, como viven y cuáles son las políticas sociales del país. Lo mejor de los seminarios es que hemos tenido traducción. Los dos primeros a mi propio idioma y el último en inglés. Lo que ha permitido que entienda muy bien los seminarios.

Espero que para mi próximo informe pueda contar que he logrado aprender un poco del idioma y que he logrado mejor comunicación con mi equipo de trabajo.

Trainee: Gideon

Hi, ich bin Gideon.
Ich komme aus einem Dorf, nahe von Oranienburg, das liegt in Brandenburg, nördlich von Berlin. Dort habe ich dieses Jahr mein Abi gemacht. Weil ich erstmal ein Jahr was anderes machen wollte, nach der Schule, weil ich noch nicht wirklich einen konkreten Plan habe, was ich studieren möchte, und einfach mal ein Jahr bewusst, bei einem christlichen Verein, für Gott arbeiten möchte habe ich mich für ein freiwilliges Jahr entschieden, wobei ich dann hier beim CV gelanded bin.

Ich bin zwar ein bisschen später dazu gekommen, als Team sind wir jetzt aber trotzdem schon eingespielt und verstehen uns, vorallem dadurch, dass wir zusammen in einer WG wohnen, konnten wir uns schnell gut kennenlernen. Hier in Erfurt gefällt es mir sehr gut, und das Trainee Programm sagt mir sehr zu. Mir gefällt vorallem das WG Leben, das wir aktiv in unserer Persönlichkeit und als Team gefördert werden, und dass das alles in einem so christlichen Umfeld ist.

Ich bin an der IGS eingesetzt, also der staatlich integrierten Gesamtschule. Hier arbeiten wir in einem Team von vier jungen Leuten, die auch alle entweder irgendeinen Freiwilligendienst oder ein Praktikum machen. Wir haben den Schülerclub, wo Schüler von der fünften bis zur achten Klasse hinkommen können, wenn sie gerade frei haben, also vor allem vor und nach der Schule. Wir haben unterschiedlichste Spielangebote, von Billard bis Schach, und hier geht es vor allem darum, dass die Schüler sich bei uns wohlfühlen. Während der Schulzeit, wenn keine Schüler kommen, arbeiten wir mit den Lehrern zusammen, heißt wir helfen ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung oder Betreuung. Dort bin ich in Team 7, also bei den Lehrern der Klassenstufe 7 eingeteilt.

Sonst bin ich natürlich bei den Trainee Aktionen und verschiedenen Freizeiten dabei, ich freu mich auf die weitere Zeit hier.

Euer Gideon

Adventsfeier 2019

alle Jahre wieder…
Herzliche Einladung zu unserer CVJM Adventsfeier!
Wann: 01.12.2019 14:00 Uhr
Wo: CVJM Erfurt

Euch erwarten kleine Köstlichkeiten, Weihnachtslieder singen, ein Jahresrückblick und auf der OpenStage dürft ihr gern euren eigenen Beitrag präsentieren. Wenn du etwas zur OpenStage beitragen möchtest, bitte ich dich kurz mich zu informieren was uns ungefähr erwartet. Jeder Beitrag sollte nicht länger als 5 min. sein.
Ab 16 Uhr starten wir mit der Aktion: „Freude Verschenken“. Wir werden erfahren wie Menschen im Gefängnis Weihnachten erleben. Dazu gibt es einen kurzen Erfahrungsbericht von Mark. Er war sieben Jahre im Gefängnis und hat sich in dieser Zeit über jede Karte gefreut. Deswegen wollen wir gemeinsam Karten und Schuhkartons gestalten und so an Menschen denken die in dieser Zeit allein sind.
Schuhkartons dürfen gern auch schon gestaltet mitgebracht werden. Wer anschließend noch Zeit hat kann gern die Kartons mit Leckereien befüllen. Eingekauft und mitgebracht werden die Sachen von Checkpointern.
Ein Paket wird 20 € kosten. Wir werden 30 Pakete ins Gefängnis nach Suhl schicken. Wer sich an den Kosten dafür beteiligen möchte kann dies dann gerne tun.
Wir werden kein festes Ende haben, wer einfach noch ein bisschen verweilen und sich austauschen will ist dazu herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf dich!
Euer CVJM Team