Jahresrückblick Natalie

Heyy : )

Ein letztes Mal möchte ich mich noch melden, bevor mein Jahr in Erfurt auch schon wieder vorbei ist.

Die letzten Monate waren wie erwartet noch einmal supervoll und vor allem supertoll. Ich habe viel erlebt und konnte bis an meine Grenzen und noch weiter gehen. Die Tage waren lang und ich habe nicht nur auf Freizeiten mitgearbeitet, sondern hatte auch die Möglichkeit, noch viel Zeit mit Dingen und Menschen zu verbringen, die mir echt ans Herz gewachsen sind. Unser FÖJ-Abschlussseminar hat stattgefunden, ich habe noch ein letztes Mal beim Ferienprogramm mitgewirkt und war bei einer großen CVJM-Geburtstagsfeier in London.

Und wenn mich jetzt jemand fragen würde, wie denn mein Jahr so war, würde ich antworten: einfach krass … krass voll und krass gut! Ich habe unglaublich vieles gelernt, durfte mit Jugendgruppen arbeiten, Programme und Workshops planen, Veranstaltungen vorbereiten, spontane Aktionen durchführen, auf Freizeiten mitarbeiten, täglich Alltag gestalten und dabei neue Menschen mit ihren Geschichten kennenlernen und bei kleinen und großen Dingen helfen.

Dabei habe ich erkannt, dass ich helfen kann, ich habe bemerkt, wie breit meine Fähigkeiten gefächert sind und dass ich mehr schaffe als ich mir je zugetraut hätte. Ich bin über diese Zeit offener geworden und einfach persönlich gewachsen. Und auch wenn ich in dieser Zeit oft einfach „einfach“ sage, so war es das doch überhaupt nicht. Es gab durchaus Momente in denen ich das Gefühl hatte, dass mir alles zu viel wird, in denen ich nicht wusste, wie lange ich noch weitergehen kann, in welche Richtung es geht oder wie ich losgehen soll. Doch in all der Zeit habe ich einfach gespürt und auch gewusst, dass ich getragen werde. Dass mir nichts passieren wird und ich weitergehen kann. Ich habe vieles erfahren, erkennen und lernen dürfen und dabei konnte ich auch richtig wertvolle Beziehungen aufbauen, zu anderen Menschen und vor allem auch zu Gott. Ich habe den CVJM und seine Arbeit kennengelernt, durfte wachsen und mich weiterentwickeln und konnte Menschen in meinem Umfeld dabei zusehen und sie begleiten.

Es war eine absolut geniale Zeit und ein wunderbares Jahr mit eindeutig mehr als nur ein oder zwei Highlights. Ich habe in Erfurt so viele tolle Leute kennengelernt, die mir in den letzten Monaten ans Herz gewachsen sind. Für das Vertrauen, die Ermutigungen und all die Dinge, die für mich getan wurden, möchte ich all diesen Menschen noch einmal zurufen: DANKE !  Und ich weiß -auch wenn ich schon in wenigen Wochen zum Studieren in einer anderen Stadt wohne- dass Erfurt, die Menschen hier und das gesamte Trainee-Jahr für immer ein wichtiger Teil meines Lebens sein werden.

Ich schicke euch ganz viele liebe Grüße

Eure Natalie 🙂

Mein Jahresrückblick – Anne

Wie, das Jahr ist schon vorbei? 

Hat es nicht gerade erst begonnen? Es scheint als würde die Zeit vor uns weglaufen, als hätte sie Angst, dass ihr etwas passiert. Gefühlt wollte der ein oder andere Tag nicht vorrübergehen. Mit Musik kam dann aber doch der ein oder andere Moment, indem man mit den anderen Trainees beim Putzen zusammenstand und sich fragte: “ Wie jetzt? Schon um 12:00 Uhr? War es gerade nicht noch um 9:00 Uhr?“. Oder wenn man eigentlich 22 Uhr ins Bett wollte und der WG Abend dann doch bis 23 Uhr ging.

Ich denke sehr gerne an das letzte Jahr zurück und auch an die vielen schönen und wunderbaren Momente. Sei es eine misslungene Spinatlasagne oder Fangen spielen durch die ganze WG. In diesem Jahr sind so viele lustige Momente entstanden. Ich hätte gerne eine Fernbedienung mit der ich die Zeit anhalten, 1 Jahr zurückspulen und nochmal abspielen könnte. Sozusagen Trainee nochmal von vorne. Ich habe so viele neue und bezaubernde Menschen kennen gelernt. Dazu kamen auch sehr viele Dinge die ich gelernt habe z.B. wie ich eine Moderation schreibe oder eine Andacht halte und vorbereite. Es gibt so viele Dinge, die ich erzählen könnte. 

Nun bleibe ich Erfurt erhalten und beginne eine Ausbildung zur Sozialassistentin. Also vielleicht trifft man sich ja mal auf der Straße, am Anger oder mit Sicherheit im Checkpoint Jesus.

Liebe Grüße
Anne

Mein Jahresrückblick – Isabella

Jahresrückblick Isabella Trainee 2017/18

Wie kann man die richtigen Worte finden, um das wichtigste Jahr seines Lebens zu beschreiben?

Als das letzte Camp vorbei war und ich zum letzten Mal die Räume in der Gerberstraße gefegt habe, wurde mir klar, wie schnell dieses Trainee-Jahr und insbesondere dieser Sommer vergangen sind.

Als ich im November zu CVJM gekommen bin, hatte ich nur noch eine zielstrebige Persönlichkeit, ein Herz für Jesus, eine stürmische Vergangenheit und eine ungewisse Zukunft. 
Was ich gefunden habe sind Liebe, Annahme, Freundlichkeit und echt viel Beweis dafür, dass Gott auch heute Wunder tut.

Ich habe viele Sachen zum ersten Mal gemacht. Ich habe entdeckt, dass im Zelt zu schlafen doch ganz anders ist, als in einem Haus; dass mir das Schreiben noch heute so viel Spaß macht, wie in meiner Schulzeit; dass ich mich auf der Bühne total wohl fühle; dass Excel-Tabellen nur kompliziert aussehen; dass Rollmops eigentlich sehr gut schmeckt und vor allem, dass man nicht alles allein schaffen muss.
Ohne Herausforderungen wäre es nicht echt gewesen. So war es, dass unsere WG nicht immer besonders ordentlich war… Und als jemand, der eher mit dem Kopf, als mit den Händen arbeitet, waren die wöchentliche Putztage in der Gerberstraße und die Arbeitsansätze in Hoheneiche nicht gerade meine Lieblingsmomente. Aber—wie ich schon vorher gesagt hatte—die Vorteile haben übergewogen.

Die Pferdefreizeiten und die Zeltstadt zählen zu meinen schönsten Erlebnissen, weil ich dort insbesondere Gott begegnet bin—in der Liebe von Menschen und in dem, was Gott mir für meine Zukunft gezeigt hat. Als ich während eines Theaterstückes Jeremia 29,11 vorgelesen habe, konnte ich die Wahrheit darin ganz deutlich spüren.  „Denn ich allein weiß, was ich mit euch vorhabe: Ich, der HERR, habe Frieden für euch im Sinn und will euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung.“

Wie geht es dann für mich weiter? In ein paar Wochen ziehe ich nach Eichstätt, um Religionspädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zu studieren. Ich bin gespannt auf dieses neue Abenteuer und doch werde ich Erfurt und den CVJM vermissen, sowie die Freundschaften, die hier entstanden sind. Ich hoffe auf jeden Fall, immer wieder zurück zu kommen und bei Freizeiten und Zeltstadt wieder mitarbeiten zu dürfen. Und ich hoffe darauf, dass die nächsten Trainees genauso viel von diesem einzigartigen Jahr bekommen, wie ich erfahren habe. 

Der CVJM ist ein Ort, wo man die Liebe von Jesus wirklich spürt, und dafür bin ich unendlich dankbar.

Liebe Grüße


Mein Jahresrückblick – Jonas

Hallo Leute,

ein letztes Mal melde ich mich bei euch wieder. Denn ich habe bereits mein Traineejahr abgeschlossen. Trotz vieler Höhen und Tiefen bin ich froh dieses Jahr absolviert zu haben.

Ich erinnere mich gerne an die Anfänge in der neuen WG und den neuen Herausforderungen, denen ich mich stellte. Ein Doppelzimmer in einer rießigen WG mit vielen verrückten Leuten brachte so manche Herausforderungen mit sich. Doch voller Freude stellte ich mich ihnen. Neuer Alltag, viele Aufgaben und Anforderungen wurden an mich gestellt und ich durfte mich darin neu orientieren. CVJM, Schule, Traineeprogramme, Checkpoint und viele neue Menschen haben mich gut auffangen können, führten mich aber auch an meine Grenzen. Dadurch konnte ich mein Leben neu überdenken. Besonders gerne erinnere ich mich an die verschiedenen NewLife Gottesdienste, bei denen ich mitarbeiten durfte und auch persönlich so manches mitgenommen habe. Auch die TEN SING Show war eines meiner Highlights in diesem Jahr. Rückwirkend finde ich so manche schwierige Zeit in diesem Jahr als besonders wertvoll, da ich gerade dann mich von Gott und der Gemeinschaft behütet gefühlt habe. Gerade in der Zeit, als ich nicht wusste wohin mit mir und mir die Arbeit zwischenzeitlich wenig Freude bereitete hat mich die Idee eines Schülerbibelkreises fasziniert und mir eine Richtung gegeben. Ungefähr in dem selben Zeitraum war Sabine Teil unseres Teams. Sie machte gerade für sechs Wochen ein Praktikum bei uns. Sie half mir meine Verantwortung zu den Kindern neu und besser zu verstehen indem sie mich verstand und mich annahm wie ich war.

Doch neben so mancher tiefen und wichtigen Erfahrung gestaltete ich auch so manche Freizeit mit. KidsGames, das Kindercamp, das Jugendfestival, die Zeltstadt und einnige Ferienprogramme. Ich habe viel erlebt in dieser Zeit an das ich mich gerne erinnere. Dabei baute ich gute Beziehungen zu vielen Menschen auf, die mir wertvoll geworden sind. Besonders TEN SING wurde für mich wichtig, weil ich mich dort von der Gemeinschaft und von Gott im Alltag getragen erlebt habe.

Trainee – dein Jahr deine Chance – trifft für mich voll ins Schwarze

Euer Jonas

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Mein Jahresrückblick – Annemarie

Hey Leute, ich kann euch sagen, dieses vergangene  Jahr war krass. Leider ist diese Zeit nächste Woche schon vorbei. Ich habe unglaublich viel erlebt und gelernt. Außerdem hatte ich immer wieder die Möglichkeit Gott in diesem Jahr ganz neu zu erleben. Die Traineeeinheiten und gemeinsamen Andachten haben mir dabei immer sehr geholfen.

Als Trainees hatten wir zwar manchmal schwere Zeiten in der WG oder auf Arbeit, jedoch vor allem unglaublich tolle Momente als Gemeinschaft. Wir haben super viel zusammen erlebt, sei es nur das gemeinsame Spielen im Park, jedoch auch oft Freizeiten oder Veranstaltungen wie der NewLife.

Auch auf Arbeit gab es phasenweise mal mehr oder weniger Stress und Herausforderungen. Jedoch überwiegen die coolen Workshops und glücklichen Kinder beim Spielen. Es sind Beziehungen entstanden und wir Trainees konnten bei den Kindern viel säen. Sehr schön war es zu erleben, wie die Kinder sich positiv entwickelt und wie viel sie gelernt haben. Auch das Gebetsfrühstück am Freitagmorgen habe ich immer sehr genossen. Einfach weil ich Essen, Gespräche und Lobpreis liebe.

Ich nehme also viele Erfahrungen mit, die mir wohl im späteren Leben sowie im Studium helfen werden. Ich würde das Traineejahr jedem empfehlen, der Gott besser kennenlernen will, Gemeinschaft, Herausforderungen und die Arbeit an/ mit Menschen mag.

Es fällt mir schwer aus Erfurt zu gehen und alle lieben Menschen, mit denen ich hier Kontakt hatte (vor allem meine Mittrainees) hinter mir zu lassen aber zum anderen freue ich mich auch auf das Studieren.

Herzliche Grüße, ich werde euch alle vermissen!

Eure Annemarie

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Mein Jahresrückblick – Lina

Als  ich an Deutschland gedacht habe, dachte ich an den Winter, die ernsten Leute, eine Fremdesprache und eine fremde Kultur, aber ich kann heute sagen, dass nicht alles, was ich gedacht habe, richtig war. Ich habe nette Leute kennengelernt. Der Winter kann sehr kalt sein, aber auch sehr schön. Die Sprache ist schwer, aber wenn du möchtest, kannst du sie lernen. Die Menschen sind nicht ganz so verschieden, z.B. sind  nicht die ganzen Deutschen pünktlich.

In der Anfangszeit war es nicht so leicht wegen der Sprache, aber danach konnte ich anfangen, mehr Sachen zu machen. Ich hatte mehr Vertrauen in mich und hatte mehr Begeisterung für meine Arbeit. Die ersten 4 Monate war ich in einem Deutschkurs. Dort habe ich Leute aus verschiedenen Ländern kennengelernt. Ich konnte auch die Möglichkeit, verschiedene Aktivitäten mit zu machen, finden, bei denen ich viele besondere Leute auch aus verschiedenen Ländern kennengelernt habe.

In diesem Jahr lebte ich in eine WG mit 6 Deutschen und 2 Franzosen zusammen. Das ist eine sehr interessante Erfahrung. Ich konnte etwas von diese 8 Person Kennengelernen. Wir lebten mit eine Familie mit unsere Problemen, aber immer mit Respek und haben wir eine Lösung gesucht.

Um ehrlich zu sein, habe ich meine Arbeit am Anfang ein bisschen langweilig gefunden: Wir hatten nicht zu viel Kinder die, die da waren, haben immer gestritten. Danach haben wir verschiedene Systeme für eine besserw Gemeinschaft zwischen den Kindern benutzt. Ich glaube, dass es heute besser ist, wir haben mehr Kinder und nicht so viele Probleme. Heute machen wir mehr Aktitivität zusammen, wir haben mehr Spaß und die Kinder sind mehr motiviert.

In der letzte Monaten, habe ich in verschidenen Camps gearbeitet. Die erste Pferdfreizeit mit Kinderm. Ich finde, dass diese eine tolle Freizeit war, weil ich die Möglichkeit mehr Dinge zu tun gehabt habe. Ich habe ein Thema, ein Andacht und ein Workshop gemacht. Die Kinder waren sehr nett und sehr motiviert. Mein zweites Camp war mit Jugendlichen. Ich glaube, dass dieses das beste Camp war, weil wir viele Aktivitäten gemacht haben. Außerdem konnten wir eine gute Beziehung mit die Teilnhemern aufbauen. Das letzte Camp und mit sehr viel mehr Leuten war die Zeltstadt. Ich finde, dass das ein schönes Camp war:  Zeit mit Gott und auch um viele Leute kennenzulernen.

Dieses Jahr war eine sehr schöne Erfarung für mich. Mir wurde in verschiedenen Aspekten meines Leben geholfen. Zum Beispiel meine starke Beziehung mit meiner Familie, ich vertraue Gott mehr und lasse die schwer Situationen  in seinen Händen, ich habe meine Ideen über Deutschland und die Deutschen verändert. Diese Erfarung hat mir geholfen, mehr tolerant, geduldig und Sebstgefällig zu Sein. Auch konnte ich mehr Dinge über mich lernen ,die ich vorher nicht kannte. Ich kann sagen, dass das ein besonders Jahr war.

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Mein Jahresrückblick – Carl

Hallo, Mein Name ist Carl Brüggemann und ich habe meinen Bundesfreiwilligendienst 2016/17 an der Integrierte Gesamtschule in Erfurt Nord gemacht.
Dort war ich in der fünfte Klasse als Hilfe für Lehrer und Schüler mit im Unterricht und habe mit dem CVJM und anderen Freiwilligen das Pausenprogramm, den Spieleschuppen und die Nachmittagsbetreuung im „Schülerclub“- dem Nachmittags Hort, organisiert und beaufsichtigt. Ebenso half ich bei AGs wie der Schwimm- AG, Jugger oder Volleyball mit.

Dabei habe ich sehr viel über die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gelernt und viele eindrücke gesammelt:
Zum Beispiel wie man mit, oder für viele Kinder Gruppenspiele, Aktionen oder Partys im Schülerclub oder auf dem Schulhof plant und durchführt. Auch lernte ich, wie man zusammen mit den Kindern Konflikte und Probleme lösen kann, die im normalen Schulalltag der Kindern entstehen.
Natürlich hat das Schuljahr auch Ferien. In diesen war ich unter anderem Teilnehmer am TEN SING Thüringen Seminar. Dabei durfte ich Teil einer der Show sein die wir inerhalb einer Woche zusammen erstellten und einübten. Eine andere Freizeit war das Kindercamp, bei dem ich als Mitarbeiter zusammen mit dem Cvjm und knapp 36 Kindern in Hoheneiche eine wochelang sehr viel Spaß und coole Aktionen , von Casino Abenden, Workshops und Geländespielen für die 8-12 jährigen Kids veranstaltete.
Auch war ich das Ganze Jahr über Bei TEN SING Erfurt und zusammen mit dieser unglaublich tollen Gruppe haben wir über das Jahr eine Show auf die Beine gestellt, mit Tanz, Theater, Chor und Band. Diese Workshops sind meiner Meinung nach, einfach nur Klasse. Ich möchte auch das nächste Jahr weiter bei Tensing viele lustige, bereichernde und produktive Nachmittage verbringen.
In diesem Freiwilligen Jahr, welches manchmal sehr voll und stressig war, habe ich viele tolle und schöne Momente genossen, bei Aktionen des CVJMs, wie dem Herbstfest oder dem Spielefest im Brühlergarten, den Freizeiten, Arbeitsgruppen der Schule und des CVs und dem „normalen Schulalltag, der wohl nie normal und alltäglich sein wollte.
Auch wenn das frühe aufstehen für mich eine tägliche Hürde an dunklen Wintertagen war, die es zu meistern galt, bin ich doch froh, wie viel ich dazu lernte und mit erlebte, falsch machte und neu versuchte und am Ende immer wieder auch noch Spaß dabei haben konnte. Vor allem, wenn man sieht, dass es den Kinder und Jugendlichen Spaß macht, dass es wichtig für sie war und dass man selber an seine Aufgaben wachsen konnte.

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Mein Jahresrückblick – Niklas

Hallo, ich bin Niklas und ich arbeitete 2016/17 im Rahmen meines Freiwilligen Ökologischen Jahres im Kindercafè des CVJM Erfurt e.V. Zusammen mit den Kindern und anderen Freiwilligen, haben wir tolle Workshops auf die Beine gestellt, wie zum Beispiel unser gemeinsames Kochen und Backen jeden Montag. Zusammen mit einem Juggerverein aus Erfurt konnten wir den Kindern und Jugendlichen diese Sportart näher bringen und viele von ihnen dafür begeistern. Bei unserer täglichen Pausenbetreuung an der Integrierten Gesamtschule Erfurt, unweit des CVJM Erfurt, gehört Jugger mit zu den Lieblingsaktionen der Kinder und Jugendlichen. Des Weiteren betreuen die Freiwilligen  der Schule, gemeinsam mit dem CVJM Erfurt Team, den Spieleschuppen an der IGS, wo sich die Kinder verschiedene Spielsachen ausleihen können.

Im Oktober 2016 nahm ich am TEN SING Thüringen Seminar in Hoheneiche bei Saalfeld teil und war teil der Band, in welcher ich Bass spielte. In dieser Woche stellten alle TEN SING Gruppen Thüringens eine gemeinsame Show auf die Beine, welche am Ende der Woche im CVJM Landesverband Erfurt aufgeführt wurde. Ich bin sehr froh, dass ich Teil dieser Gruppe sein konnte und somit ein bisschen Bass spielen lernte.

In den Winterferien 2017  fanden erneut die Kidsgames statt. In dieser Woche wollten wir den Kindern, mit Hilfe von sportlichem Spiel und Spaß, Jesu Geschichte näher bringen.

Ein weiteres großes Highlight meines Freiwilligendienstes war die Reise mit dem ganzen Team nach Quindio, Kolumbien. Es war toll zu sehen, wie Jugendarbeit dort funktioniert. Außerdem konnten wir alle etwas neues lernen, ob das etwas Spanisch war, die dortigen Speisen oder einfach die entspannte Umgangsformen der Kolumbianer, war bei uns allen unterschiedlich.

Im Sommer reiste ich, wie jedes Jahr, nach Hoheneiche, um als Mitarbeiter beim Abenteuercamp dabei zu sein. Dieses Mal war es jedoch meine Arbeit und nicht meine Freizeit, wie in den letzten Jahren. Das diesjährige Kindercamp, stand unter dem Thema der „Ich-bin Worte“. Die Kinder sind meist zwischen 8-12 Jahren alt. Sie waren alle super gespannt auf eine Woche Campen, auch wenn es für manche das erste Mal allein weg von Zuhause war. Nach dem Frühstück fand der Morgeninput zum Thema der Freizeit statt, außerdem  sangen wir  Lieder zusammen. Unser Nachmittagsprogramm bildeten wechselnde Workshops, zum Beispiel: in den Wald gehen, Fußballspielen, Kistenklettern, Bügelperlen gestalten, Speckstein bearbeiten und Batiken. Am Abend variierte unser Programm ebenso. Mal gab es ein Geländespiel, einen Casinoabend, die Camp-Olympiade und am letzten Abend den bunten Abend, den die Kids selbst gestalteten. Da gab es viele kreative Beiträge, von Sport über Theater bis hin zu musikalischen Darbietungen. Es war eine tolle Woche, und ich bin mir sicher, dass die meisten Kinder Zuhause viel zu erzählen hatten. Ich bin froh, Jahr für Jahr bei so etwas Wichtigem mitwirken zu können und hoffe, dass das Abenteuercamp noch viele weitere Jahre stattfinden kann.

Eines der letzten großen Camps im Sommer ist immer die Zeltstadt. In Neufrankenroda bei Gotha treffen sich Jahr für Jahr über 2000 Christen für eine Woche auf dem Gelände der Familienkommunität Siloah, um gemeinsam Gott zu preisen. Das Jugendprogramm hierfür wird vom CVJM Thüringen organisiert und durchgeführt. Dazu finden vormittags und abends Inputs mit Lobpreis statt. Die ca. 400 Jugendlichen haben vormittags die Möglichkeit Seminare zu besuchen, welche sehr breit gefächert sind, am Nachmittag gibt es dann verschiedene Workshops und nach dem Abendinput macht das Nachtcafé auf, wo beispielsweise das Improtheater oder die Quiznight stattfinden.

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